Kultureck
Kallmünz e.V.

Brückenfest 17. und 18. Juli 2027

Die Planungen für das Brückenfest am 17. und 18. Juli 2027 laufen an. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Bühnenvereinen Burschenverein Kallmünz, FC-Bayern-Fanclub und die FFW Kallmünz.

Bewerbungen für Bands, Musikerinnen und Musiker, Darstellerinnen und Darsteller bitte unter folgender Mail:

musikbf27@gmx.de

Auch 2027 gibt es einen Kulturpfad durch Kallmünz. Ortansässige Galerien und Künstlerinnen und Künstler, die Teil des Kulturpfades sein wollen, sowie Künstlerinnen und Künstler, die einen Ausstellungsraun brauchen, bewerben sich bitte unter folgender Mail. Wir freuen uns, wenn wir auch neue Künstler*innen begrüßen können. Bitte der Bewerbung einen Link auf die Homepage beifügen.

kunstbf27@gmx.de

Kunsthandwerker und Kunsthandwerkerinnen (ausschließlich mit eigener Produktion) bewerben sich bitte unter

khwbf27@gmx.de

Caterer beweben sich bitte unter cateringbf27@gmx.de

Wir planen gemeinsam:

Wir Vereine bedanken uns für die gute Zusammenarbeit ganz herzlich beim Markt Kallmünz.

Impressionen vom letzten Brückenfest:

Kunstkurse für Kinder 26

Ferienkurse durch Künstler*innen des KulturEcks:

Nach dem Erfolg der Kunstferienkurse im letzten Jahr werden die Kunstkurse neu aufgelegt. Dieses Jahr verwalten und veranstalten die Künstler selbst ihre Kurse. Das KulturEck bezuschusst jeden Kurs mit 30 Prozent. Diese Förderung ist von den Elternbeiträgen schon abgezogen.
Außerdem können die Kurse durch das Bildungs- und Teilhabe-Programm übernommen werden. Auskunft dazu erteilt Eva Schropp (016097502632)

Impressionen aus dem Pfingstkurs:

Kurs in den Sommerferien:
„Kunst, Klang und Kreativität“

Ort: Atelier Dreizehn – Vilsgasse 13, Kallmünz

3 Tage in den Sommerferien 7. – 9. September von 10:00 bis 14 Uhr

Kosten: 84 Euro
Bankverbindung: De78760400610674973300, Kontoinhaber: Ludwig Thoma

Anmeldung: ludwigthoma@icloud.com

Kinder und Jugendliche, Alter: 8 – 15 Jahr, Empfohlene Gruppengröße: 6 – 12 Teilnehmer

Der dreitägige Ferienkurs lädt Kinder und Jugendliche ein, kreativ zu arbeiten und ihre eigenen Ideen künstlerisch umzusetzen. Im Atelier experimentieren die Teilnehmer mit verschiedenen Ausdrucksformen wie Zeichnung, Malerei, Collage/Mixed Media, Rhythmus und Klang, freiem kreativen Arbeiten. Der Kurs ist bewusst so gestaltet, dass eine persönliche und ruhige Arbeitsatmosphäre entsteht, in der jedes Kind seine Ideen entwickeln kann.

Tagesstruktur

10:00 – Ankommen / Einführung

10:15 – Kreativphase 1 (Zeichnen / Skizzieren)

11:15 – Pause

11:30 – Kreativphase 2 (Malen / Collage / Experiment)

12:30 – Rhythmus / Klang / Bewegung

13:15 – freies Arbeiten am eigenen Projekt

13:50 – Abschlussrunde

5. Programm der drei Tage

Tag 1 – Zeichnen und Ideen

Einführung in das Atelier und erste kreative Übungen.

Inhalte:

– Skizzen und Beobachtungszeichnen

– Grundlagen von Linie und Form

– Entwicklung eigener Motive

Tag 2 – Farbe und Experiment

Am zweiten Tag stehen Material und Farbe im Mittelpunkt.

Inhalte:

– Malerei mit verschiedenen Techniken

– Collage und Mixed Media

– Experimentieren mit Papier, Karton und Farbe

Die Teilnehmer entwickeln ein eigenes Kunstwerk oder eine kleine Bildserie.

Tag 3 – Klang und Präsentation

Der letzte Kurstag verbindet Kunst und Musik.

Inhalte:

– Rhythmusübungen

– Klangexperimente

– Fertigstellung der eigenen Werke

Zum Abschluss:

Kleine Atelier-Präsentation

6. Materialien

– Zeichenpapier / Skizzenblöcke

– Bleistifte / Kohle

– Wasserfarben oder Acrylfarben

– Pinsel

– Schere / Kleber

– Karton / Papier

– einfache Rhythmusinstrumente

7. Lernziele

Der Kurs fördert:

– Kreativität

– künstlerischen Ausdruck

– Selbstvertrauen

– Experimentierfreude

– gemeinsames Arbeiten

8. Kursleitung

Ludwig Thoma

Leiter des Ferienkurses

Staatlich geprüfter Kinderpfleger

Langjährige Erfahrung in:

– kreativer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

– Kunst und Musikprojekten

– künstlerischen Workshops

9. Teilnahmegebühr (Beispiel)

3 Tage Ferienkurs:

80 – 120 € pro Teilnehmer

Materialkosten sind enthalten.

10. Abschluss

Am letzten Kurstag findet eine kleine „Offenes Atelier“-Präsentation statt.

Die Teilnehmer zeigen ihre Arbeiten:

– Zeichnungen

– Collagen

– Bilder

– kleine Klangexperimente

Kurs in den Herbstferien

STOP? MOTION!

In vier Tagen drehen wir Stop-Motion Filme.
Gezeichnete Animationen, bewegte Figuren, zum Leben erwachende Alltagsgegenstände… Stop-Motion Animation kann unglaublich vielfältig sein.
Wir gestalten alles selbst: Die Geschichte, die Figuren, die Hintergründe. Für jede Sekunde Film sind viele Bewegungsphasen nötig. Hinter einem 10 Sekunden Film können Stunden kreative Arbeit stecken. Deswegen lernen wir auch zu planen und unsere Ideen auf den Punkt zu bringen.
Die Filme können lustig, düster, fröhlich, ernst oder vollkommen phantastisch sein.

Hubertus Hinse ist Theaterpädagoge und Filmemacher und führt seit 10 Jahren Jugend-Filmprojekte im gesamten deutschsprachigen Raum durch.

Altersgruppe: 10 bis 14 Jahre.
Dauer: 2. November – 5. November von 10:00 bis 14:00 Uhr

Min. Teilnehmende. 3
Max. Teilnehmende: 6

4 Tage a 4 Stunden

Kosten: für Eltern/TN 150.-
Bankverbindung: IBAN DE86 7505 0000 0710 0611 51, Hubertus Hinse

Anmeldung: Hubertus.hinse@icloud.com

Querschnitt 26

Jahresausstellung des KulturEcks – Querschnitt 26

  • Seite aktuell in Bearbeitung

Wie jedes Jahr zeigen die Künstlerinnen und Künstler des KulturEcks einen Querschnitt ihrer Werke. Auch dieses Jahr ist das KulturEck wieder im Kulturkalender des Landkreises Regensburg gelistet. Die gemeinsame Klammer aller Veranstaltungen ist das Thema bewusst.sein, das wunderbar zu unserem Thema MenschenTräume – MenschenRäume passt.
In der diesjährigen Ausstellung Querschnitt setzen sich die Künstlerinnen mit Räumen, die wir Menschen uns schaffen oder vorfinden, auseinander. Sie spüren dem nach, wie unser Bewusstsein.sein von den Räumen geprägt wird und wir andererseits in einem bestimmten Bewusst.sein ganz bestimmte Räume schaffen, die unseren Wünschen nach einem besseren Leben nahe kommen.

Mit Arbeiten von :

Bartels Maria

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte. Sehnsucht so heißen die vielen Träume, die jeder in seinem Herzen trägt, verbunden mit der Hoffnung, dass sie sich erfüllen. 


Bayerl Schore

Den Titel ‚Pflaster vom Pflasterer‘ habe ich mir als Altkallmünzer erlaubt dem Spitznamen für Kallmünz „die Kallmünzer Pflasterscheißer“ zu entnehmen.


Beer Brigitte

Danuta Ciolek


„Gewitter haben ihren Platz in der Natur, aber auch in unserem Alltag. Nach heftigen Unwetter kehrt schönes, sonniges Wetter zurück – etwas, wovon jeder träumt.“


Görgen Manuela
Hadwiger Joana

Helfer Roswitha

Zwischen Licht und Schatten begegnen sich stille Gestalten.
Träume öffnen Räume, die keine Grenzen kennen.
Jeder Schritt erzählt von Nähe, Sehnsucht und Wandel.
Farben verbinden, was Worte oft nicht erreichen.
Menschen hinterlassen Spuren – in Räumen und in Träumen.


Hinse Hubertus
Hinse-Rudolf Alice

Link Siegfried


Ein Bild, das intuitiv und ohne Planung entstanden ist.

Ein fragmentiertes Frauengesicht, verdeckt, geheimnisvoll, real oder geträumt?

Ludwig Thoma

Mit diesem Werk halte ich einen Raum zwischen Erinnerung und Auflösung fest.
Skizzenhafte Linien und eine brüchige Farbigkeit erzeugen ein Gefühl von Vergänglichkeit.
Möbel, Pflanzen und Wände erscheinen nur angedeutet und wirken wie verblassende Fragmente.
Die digitale Oberfläche verstärkt die melancholische Stimmung eines instabilen Zeit- und Raumerlebens.


Rosas Gabriela
Scheuerer Schore (Schore90)
Schmid Josef

Schmid Renate

Inspiriert vom Liedertext „Über den Wolken muss die Freiheit wohl
grenzenlos sein ……“
Gesungen und getextet von Reinhard Mey.

Schmidmeier Birgit

Menschen-Räume können sich so unfassbar leer anfühlen, wenn die Menschen, die da sein sollten, nicht da sind. Nie mehr da sein werden.

Menschen-Träume verbinden uns feinstofflich in Liebe und Freude mit den Jenseitigen. Immer und überall unabhängig von Raum und Zeit.


Voggenreither Karola
Weigl Brigitta

Überlegungen zum Thema bewusst.sein, dem Motto des diesjährigen Landkreisthemas:


Die Werke werden bestimmt durch folgende Überlegungen: Menschen gestalten Räume nicht nur als funktionale Orte, sondern als Spiegel ihrer inneren Welt. Städte, Häuser, Zimmer oder auch virtuelle Räume tragen Spuren von Bedürfnissen, Ängsten und Träumen. Gleichzeitig beeinflussen diese Räume wiederum das Denken und Fühlen der Menschen, die in ihnen leben. So entsteht ein fortlaufender Kreislauf zwischen innerer und äußerer Welt: Was im Bewusstsein entsteht, prägt die Räume – und was uns räumlich umgibt, beeinflusst unser Bewusst-sein.

„Bewusst-sein“ bedeutet dabei mehr als bloßes Wahrnehmen. Es umfasst die Fähigkeit, sich selbst zu reflektieren, eigene Wünsche zu erkennen und die Welt kritisch zu deuten. In diesem Bewusstsein entstehen Menschenträume: Vorstellungen von einem besseren Leben, von Zugehörigkeit, Freiheit oder Sinn. 

Diese Träume suchen nach Ausdruck in konkreten Menschenräumen – in der Art, wie wir wohnen, arbeiten, lernen und zusammenleben. Räume sind damit Ausdruck menschlichen Bewusstseins und zugleich dessen Resonanzraum. Bewusst-sein versteht sich als Raum der Reflexion, in dem persönliche und gesellschaftliche Aspekte sichtbar werden.

Ein paar Appetithappen und die Überlegungen der Künstler*innen zeigen wir vorab.

Alice Rudolph Hinse: “There’s a storm inside me”

Der „Sturm“ steht als Metapher für das innere Erleben des Menschen. Er symbolisiert die Vielzahl an Gedanken, Emotionen und inneren Konflikten, die das Bewusstsein in ständiger Bewegung halten. Bewusst-sein erscheint hier nicht als Ruhe oder Klarheit, sondern als ein dynamischer Prozess, in dem sich das Selbst immer wieder neu formt.

Die kreisenden Wolken verweisen auf gedankliche Muster, Zweifel und Fragen, die das innere Erleben strukturieren. Sie zeigen, dass das Bewusstsein selten leer ist, sondern von inneren Bildern und Gefühlen durchzogen wird.
Gleichzeitig deutet die Haltung der Figur darauf hin, dass der Mensch dem inneren Sturm nicht ausgeliefert ist. Bewusst-sein bedeutet hier, das eigene innere Wetter wahrzunehmen, ohne sich mit ihm zu identifizieren. Im Erkennen und Annehmen dieser inneren Bewegung liegt die Möglichkeit zur Selbstreflexion und inneren Reifung.

Birgit Schmidmeier: „My heart will go on“

In diesem Hochhaus bin ich aufgewachsen. In einer Wohnung im Erdgeschoss. Nici, meine Seelenschwester, hätte genau darüber im 6. Stock gewohnt. Hätte?

Unsere Mamas waren zur gleichen Zeit mit uns schwanger. Doch Nici kam nach der Geburt nicht nach Hause, weil sie 12 Tage nach der Geburt im Krankenhaus starb. Nicis Mama, seit 35 Jahren meine Stiefmutter, lebt immer noch in dieser Wohnung.

Räume können sich so unfassbar leer anfühlen, wenn die Menschen, die da sein sollten, nicht da sind. Nie mehr da sein werden. In einem Moment noch die Freude auf das langersehnte Wunschkind. Im nächsten Moment nur Leere und unerträgliche Stille.

Was tun mit dieser Stille? Wir können lauschen. Nach innen. Und sehen. Mit geschlossenen Augen. Und spüren. Die Liebe in unserem Herzen. Ein liebevoller Gedanke an diesen verstorbenen Lieblingsmenschen genügt – und die Verbindung steht – im gleichen Raum, nur eine andere Frequenz. Zuverlässiger als jede Telefonleitung. Je mehr man sich diesem Moment mit geöffnetem Herzen hingibt, desto besser ist der Empfang. In diesen Momenten tritt das eigene Menschsein und der Raum in den Hintergrund.

Wir sind pure Seele, freier Geist. Frei wie der Wind tanzen wir voller Freude mit den geliebten Jenseitigen und genießen gemeinsam das ewige Leben. Immer und überall – außerhalb von Raum und Zeit. Denn die Ewigkeit ist immer JETZT.

Ludwig Thoma: A3 Sketch, D

Damit halte ich einen Raum fest, der für mich zwischen Erinnerung und Auflösung existiert. Die skizzenhaften Linien und die bewusst brüchige Farbigkeit nutze ich, um ein Gefühl von Vergänglichkeit zu erzeugen. Möbel, Pflanzen und Wände sind nur angedeutet, fast so, als würden sie sich gerade aus dem Bild zurückziehen. Mich interessiert dabei weniger das Konkrete als die Stimmung: ein leiser, melancholischer Moment, in dem Zeit und Raum instabil werden. Die digitale Oberfläche unterstützt diesen Eindruck und lässt das Bild wie ein verblassendes Fragment eines inneren Zustands wirken.

Schore90 – Ausstellung 26

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Vernissage am 11.4.2026, 18:30 (Einlass), Beginn 19 Uhr. (Vernissage bereits ausgebucht.)
So. 12.4. und die beiden folgenden Wochenenden von 13:00 bis 17:00 Uhr.

Schore90 – „Televisionäre Beziehung“ – Titel: „Session“

Ausgestellt werden bisher nicht öffentlich gezeigte Bilder von Schore90 aus über 35 Jahren und Originalbilder aus dem Buch von beiden Künstlern. 

Vernissage: Musikalische Buchpräsentation „Wesensart“ 

Musiker: R. Bogenberger (Gesang), D. Scheuerer (Gitarre), Dr. Spriestersbach (Drums)

Zur Vernissage:
Wesensart – ein Bilderbuch der Gedanken:

Der Kreis schließt sich

Schore90 und Günter Maria Bregulla präsentieren ihren Kunstband musikalisch

Nach fünf Jahren schließt sich der Kreis. Was als Idee im Alten Rathaussaal in Kallmünz begann, findet
am Samstag, 11. April 2026, am gleichen Ort seine Vollendung: Schore90 und Günter Maria Bregulla präsentieren im Rahmen einer Vernissage ihr Buch „Wesensart – ein Bilderbuch der Gedanken“.

Zu Corona-Zeiten waren Menschen aus dem Kreativ-Sektor besonders hart getroffen:
Ausgehverbote entzogen freischaffenden Künstlern jegliche Möglichkeit den Lebensunterhalt zu verdienen, selten hatten sie Gelegenheit zu Ausstellungen – und wenn doch, dann nur unter erschwerten Bedingungen. Eine dieser Ausstellungen war „Schieflage“, zu der der Schwandorfer Schore90 zu bestimmten Zeiten im Alten Rathaussaal in Kallmünz Besucher empfangen konnte. Günter Maria Bregulla, wollte diese Ausstellung unbedingt sehen, konnte aber nur zu einer bestimmten Zeit von München in die Oberpfalz fahren. Schore90 ermöglichte ihm deshalb eine exklusive Führung außerhalb der „Geschäftszeiten“. Dabei hatten die beiden ausgiebig Zeit, sich über Dinge zu unterhalten, die ihnen auf dem Herzen lagen. Wie können wir diese Zeit besser nutzen, als dass jeder für sich alleine in seinem „Kämmerchen“ die Corona-Einschränkungen aussitzt?

Die Idee war geboren: Im Rahmen von Schores Televisionärer Beziehung sollte sich ein künstlerischer Fern-Dialog entwickeln, der in ein gemeinsames Buch mündet – ein Bilderbuch der Gedanken.

Vorbild war das Leben – darüber waren sich beide schnell einig, und der Kunstband sollte die Wesensart eines jeden in einem „malerischen Dialog“ widerspiegeln. Die Grundidee der Televisionären Beziehung in der Regelmäßigkeit des Chaos sollte die Arbeitsgrundlage sein. Die beiden Künstler schickten sich gegenseitig Werke zu, die den jeweils anderen zu eigenen Arbeiten inspirierten: Töne zu Pinselstrichen, Farben zu Worten, Sätze zu Bildern. Das Portfolio wuchs von Woche zu Woche, die Seitenzahl des Bildbandes musste regelmäßig dem kreativen Output angepasst werden. Am Ende kam, ein Kunstband in Form eines Coffee-Table-Books im quadratischen Format 30cm x 30cm mit 164 Seiten heraus – aufgeteilt in die drei Kapitel, von denen jedes einer Frage nachspürt:

Wurzeln – Warum sind wir, wie wir sind?

Körper – Wer bin ich? Wer seid Ihr?

Geist – Wohin führt das, was ich mache?

Im Rahmen der Vernissage kommt fünf Jahre nach den ersten Gedanken die Televisionäre Beziehung in diesem Projekt zur Vollendung: einzelne Bilder werden von der Band musikalisch interpretiert, visuell präsentiert und münden in kurze poetische Texte. So wird es dem Besucher möglich, sich in den Schaffensprozess dieses Buches hineinzuversetzen. Näher kann man der inneren Welt eines Künstlers nicht kommen.

Was ist die Televisionäre Beziehung in der Regelmäßigkeit des Chaos?

Bild, Wort und Musik sind die Basis zum Gedankenaustausch – musikalische Werke befeuern Bilder, Grafiken regen zu Lyrik an, Worte werden zu Musik oder entfalten sich in einem Farbenrausch. Diese Beziehung führt zu einer Vielfalt von Sujets, Themenwelten münden in ein Buch, das wiederum den Klang braucht zu einem tieferen Verständnis. Schore90 beschreibt die Entstehung der Televisionären Beziehung 1990, also vor 35 Jahren, so: „Mit der Zeit bemerkte ich, dass meine Themen in den Bildern ständig wechselten. Mir wurde klar, dass mich einzelne TV-Programme unbewusst zu verschiedenen Themen führten und so meine Arbeit beeinflussten. Die mediale Beziehung führte zu einer großen Vielfalt an Sujets und Titeln, die ihre eigene Geschichte erzählen.“

Kunst der Kleinsten

Kunstausstellung „Pinselträume“ der Johanniter Kinderkrippe „KALLe Kallmünz“ im Alten Rathaus Kallmünz

Impressionen:


Altes Rathaus, Kallmünz: Die Ausstellung ist am 14. und 15.03.2026 jeweils von 14:00 – 17:00 Uhr geöffnet.
Musikalische Umrahmung: Hawjin und Hatav Partovi

Die Johanniter Kinderkrippe „KALLe Kallmünz“ lud zu einer besonderen Kunstausstellung in das Alte Rathaus Kallmünz ein. Präsentiert wurden kreative Werke der Kinder, die im Rahmen des pädagogischen Schwerpunkts Kunst entstanden sind.

Die Ausstellung war im Alten Rathaus am 14. und 15.03.2026 jeweils von 14:00 – 17:00 Uhr geöffnet.
Die Vernissage wurde von Hawjin und Hatav Partovi musikalisch umrahmt.

Infos zur KiTa

Die Kinderkrippe „KALLe Kallmünz“ ist als Kunstkrippe bekannt und setzt sich intensiv mit ästhetischer Bildung, kreativem Ausdruck und freiem Gestalten auseinander. Malen, Zeichnen, Experimentieren mit Farben und Materialien sowie das spielerische Entdecken verschiedener Kunstformen und bekannter Künstler sind fester Bestandteil des pädagogischen Alltags. Die Ausstellung macht diese Arbeit für die Öffentlichkeit sichtbar und gibt Einblicke in die kreative Welt der jüngsten Künstlerinnen und Künstler.

Gezeigt werden vielfältige Arbeiten, die die Fantasie, Individualität und Ausdruckskraft der Kinder widerspiegeln. Dabei steht nicht das Ergebnis im Vordergrund, sondern der kreative Prozess und die Freude am künstlerischen Tun.

Mit der Ausstellung möchte die Kinderkrippe „KALLe Kallmünz“ die Bedeutung von Kunst und kultureller Bildung bereits im frühen Kindesalter hervorheben und zugleich einen Beitrag zum kulturellen Leben der Marktgemeinde Kallmünz leisten.

Die Kunstausstellung im Alten Rathaus Kallmünz bietet Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, die künstlerische Arbeit der Kinderkrippe kennenzulernen und die Werke aus einer besonderen Perspektive zu betrachten.


 

Fenstergalerie 25 – versäumte Bilder – viel gehörte Ausreden

Lageplan der Fenstergalerie 25 von 20.11. bis 21. Dezember.

Wir danken unseren Unterstützern und Unterstützerinnen:

  • Galerie Wuchsform – Massivholzmöbel, Lange Gasse 24
  • KULTURSCHMIEDE, Lange Gasse 9
  • Elektro Rauch, Lange Gasse 3
  • Schmunzelmuseum. Am Graben 14
  • Bürstenbinder, Am Graben 5
  • Galerie an der Brücke, Am Planl 2
  • Ingenieurbüro Ostermeier, Am Planl 5
  • Bistro Servus, Alte Regensburger Str. 5
  • Servus zur Mühle, Alte Regensburger Str. 2
  • Schmalzkuchl, Alte Regensburger Straße 16
  • Eisdiele Piccolini, Marktplatz 7
  • Sandras Stoffstüberl, Brunngasse 4
  • Pizzeria Trinacria, , Vilsgasse 1
  • Atelier 13, Vilsgasse 13
  • Adabei, Vilsgasse 18
  • Markt Kallmünz, Keltenweg 1
  • KulturEck, Vilsgasse 20
  • Atelier Arpad Rascz, Vilsgasse 34
  • annas spinnerei, Vilsgasse 42
  • Autohaus Feldmeier, Dinauer Straße 4
  • Kindergarten St. Michael, Kindergartenstraße 1
  • Johanniter Kinderkrippe Kalle, Kindergartenstraße 5
  • Außenstelle: Gasthaus im Naabtal, Heitzenhofen, Amberger Straße 6

Skulpturenweg ist fertig

Das KulturEck setzt neue Akzente

Skulpturenweg Kallmünz: Kulturelle Entdeckungsreise im öffentlichen Raum ist fertig.

Übrigens: Unser Skulpturenweg ist in der Votingsrunde bei Oberpfalz rocks. Hier kann man für unser Projekt abstimmen.

Vlnr: Ortsheimatspfleger Stephan Stoiber, 1. Vorsitzende des KulturEck e.V. Dr. Eva Schropp, 1. Bürgermeister Martin Schmid, Initiatorin Birgit Schmidmeier. Foto: Sabine Heitzer

Kallmünz verfügt über eine vielfältige Sammlung zeitgenössischer Skulpturen, die in den vergangenen Jahrzehnten dauerhaft im öffentlichen Raum entstanden sind. Der Skulpturenweg Kallmünz führt diese Werke nun zu einem inspirierenden Rundgang zusammen und eröffnet neue Blickwinkel auf den traditionsreichen Künstlerort. Ziel des Projekts ist es, die Kunstwerke ebenso wie ihre SchöpferInnen in besonderer Weise sichtbar zu machen und die kreative Identität von Kallmünz für BesucherInnen wie Einheimische lebendig erfahrbar werden zu lassen. Bei diesen kommt die Sache bereits richtig gut an: „Das Projekt füllt eine Lücke in Kallmünz. Man läuft oft an diesen Skulpturen vorbei, nimmt sie gar nicht richtig wahr und weiß eigentlich gar nichts darüber.“

Das ändert sich jetzt, denn jedes Werk ist nun mit einer kleinen Tafel beschildert. Darauf sind neben dem Titel des Werks und dem Namen der KünstlerIn auch das Logo des Skulpturenwegs sowie ein individueller QR-Code angebracht. Dieser führt BesucherInnen direkt zur jeweiligen Werkbeschreibung auf der Webseite www.skulpturenweg-kallmuenz.de und bietet damit einen unkomplizierten Zugang zu spannenden Informationen. Egal an welchem Punkt man einsteigt: Eine kleine Wegskizze bringt einen gleich zur nächsten der derzeit insgesamt 33 Stationen. So braucht man immer nur auf „Weiter“ zu klicken und erhält 24/7 eine grandiose Kallmünz-Führung.

Zusätzlich finden BesucherInnen auf der Internetseite praktische Tipps, Empfehlungen zu gastronomischen Angeboten entlang des Weges sowie eine Übersichtskarte.

Initiatorin und verantwortliche Gestalterin des Projekts ist Birgit Schmidmeier im Namen des Vereins KulturEck e. V. Unterstützt wird das Projekt durch zahlreiche Beteiligte: Ein besonderer Dank geht an alle Künstlerinnen und Künstlern, Dr. Eva Schropp vom KulturEck e. V., sowie dem Ortsheimatpfleger Stephan Stoiber, Sabine Heitzer für die Bildbearbeitung und dem Markt Kallmünz. Diese haben am 05.11.25 zusammen mit Bürgermeister Martin Schmid den Skulpturenweg Kallmünz offiziell eröffnet. Der Bürgermeister sprach Birgit Schmidmeier seinen Dank im Namen der Marktgemeinde aus und überreichte ein Präsent.  

Winter-Special unseres Kooperationspartners

KULTURSCHMIEDE K-LÜHBAR | WINTER-OPEN-AIR MIT LIVE-MUSIK

Beginn:28.11.2025
Ende:27.12.2025

Die beliebten Open-Air-Konzerte im Innenhof gehen in die Winteredition – und werden wärmer denn je.
An allen Adventswochenenden vor Weihnachten sowie am Fr 26. & Sa 27. Dezember verwandelt sich der Innenhof der KULTURSCHMIEDE freitags und samstags in ein winterliches Musik- und Genussparadies.

🔥 Live-Musik unter freiem Himmel
🍷 Glühbar mit Feuerzangenbowle, Glühwein & winterlichen Spezialitäten
🔥 Feuertonne & Lichterzauber
✨ Viele stimmungsvolle Highlights zum Genießen, Verweilen & Mitswingen

Ob als gemütlicher Ausklang der Arbeitswoche, festlicher Treff mit Freunden oder romantischer Vorweihnachtsmoment – die KULTURSCHMIEDE K-LÜHBAR ist der Geheimtipp für alle, die in der kalten Jahreszeit warme Klänge und besondere Atmosphäre suchen.

📍 Freitags & samstags
📅 An allen Adventswochenenden & am 26./27. Dezember
📌 Innenhof der KULTURSCHMIEDE

Besucht uns in der KULTURSCHMIEDE und erlebt den Winter musikalisch.

2. Platz bei der Vereinsmeisterschaft der Schützen

Das KulturEck freut sich über den 2. Platz bei der Vereinsmeisterschaft der Schützen und gratuliert der Mannschaft ganz herzlich: Robert, Matthias, Hedi und Bafrin, trainiert von Gitta – tolle Leistung. Danke an den Schützenverein für die Ausrichtung der Meisterschaft.

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