Kultureck
Kallmünz e.V.

EYLSION 2.0

Sehenswert, meint das KulturEck…

EYLSION 2.0, von Jürgen Böhm, in Kallmünz, leuchtende Kunst auf der Naab erfahrbar mit dem Kanu

Am Samstag den 16. September ist in Markt Kallmünz an der Steinernen Brücke ab 18 Uhr EYLSION 2.0, eine Arbeit des Künstlers Jürgen Böhm, zu sehen. Die Wiederaufführung der Installation, die ursprünglich in Regensburg auf der Donau realisiert wurde, findet in Kooperation mit dem Kanuverleih nuKanu statt. Die schwimmenden Skulpturen beginnen mit Einbruch der Dämmerung zu leuchten und können vom Ufer wie auch vom Boot aus erlebt werden.

Boote können ab 18 Uhr in Kallmünz unter der Steinernen Brücke sowie am Campingplatz auf der Zaar geliehen werden. Die Fahrt mit den Booten von nuKanu ist am Abend kostenlos. An-schließend kann die Nacht in der Orangerie im Schloß Raitenbuch bei einem Drink ausklingen.

Jürgen Böhm hat, nach einer Ausbildung zum Bildhauer in Garmisch-Partenkirchen, an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Magdalena Jetelová studiert. In seinen Arbeiten setzt sich der Künstler mit den unterschiedlichen Aggregat-zuständen der Welt auseinander: Er spielt mit der physischen und virtuellen Be-schaffenheit der Dinge und befragt diese nach ihrem Verhältnis zueinander sowie zu uns, den Wahrnehmenden. Ein wiederholtes Thema bei Jürgen Böhm ist das Zelt, das in der medialen Bildsprache oft als Chiffre für den behelfsmäßigen Schutzraum für Menschen in Not und auf der Flucht fungiert. Für die Arbeit ELYSION 2.0 lässt Böhm von innen leuchtende Campingzelte auf dem Wasser schwimmen. Auf den Zeltwänden sind die stark vergrößerten Formen realer Fingerabdrücke zu sehen. Darin sind Pressebilder von Flüchtenden aus der ganzen Welt zu erkennen, Bilder, die sich seit dem späten 19. Jahrhundert mit der Etablierung der Fotografie in die kollektive Wahrnehmung eingeprägt haben. Die Fotos sind Spuren von etwas, das war. Auf den Zelten bekommen sie eine plastische Präsenz. Der Zustand der Flucht ist virtuell aber ebenso real, er passiert und ist eine latente Möglichkeit, immer und überall.

„(W)Örtlichkeiten“

Kultureck gewährt erneut Blicke hinter sonst verschlossene Türen

 

Der Verein ermöglicht mit „(W)Örtlichkeiten“ bereits zum zweiten Mal einen Rundgang in sonst nicht zugängliche Kallmünzer Räume

Die Premiere zu „(W)Örtlichkeiten – eine Reise zu verschlossenen Kallmünzer Räumen!“ lockte im letzten Jahr viele interessierte Besucher in die Gassen und Häuser des idyllischen Marktes.

Das Konzept, bei dem der Besucher die Möglichkeit hat, in kleinen Gruppen Räume in Kallmünz zu erkunden, die man sonst nicht zu sehen bekommt, war ein voller Erfolg.

Deshalb haben sich die Verantwortlichen gleich wieder auf die Suche nach weiteren Örtlichkeiten gemacht, die man noch erkunden könnte und präsentieren nun zum zweiten Mal einen Rundgang zu sonst verschlossenen Räumen.

Dabei wird auch wieder in jedem Raum eine kleine Unterhaltung geboten, die dem Raum angemessen ist: Von Musik bis Literatur, von Szenenspiel bis Erzählungen wird alles dabei sein.

Der Raum soll dabei im Vordergrund stehen, das gesprochene oder gesungene Wort soll ergänzen. Daher setzt sich auch der Veranstaltungsname aus dem Wortspiel aus „Wort“ und „Örtlichkeiten“ zusammen.

Die größte Herausforderung ist bei diesem Konzept, die Besucher auf die sechs verschiedenen Örtlichkeiten zu verteilen, ohne dass ein Stau entsteht.

Dass dies funktioniert haben die Macher von (W)örtlichkeiten schon bei der Erstauflage bewiesen.

Der Besucher wird von Ort zu Ort geleitet und wird sich der Faszination der Lokalitäten ausreichend widmen können.

Und diese Orte machen wieder neugierig: Das Trauzimmer und die weitgehend unbekannte Gemäldegalerie des Alten Rathauses, das Kettererhaus im Ecksteingässchen, der Höhlenkeller des Lätz´n-Hauses bei der Kirche, das malerische Gästezimmer des Bürstenbinders und das alte Kühlhaus der Metzgerei Walter versprechen einen spannenden Einblick in sonst verschlossene Räume.

Dazu wird sich die Galerie im Wirtshaus „Zum Goldenen Löwen“ in eine Art „lebendiger Marktplatz“ verwandeln, wo man – mit oder ohne Eintrittskarte – bei Getränken und kulinarischen Kleinigkeiten auch musikalische Schmankerl serviert bekommt. Hier ist auch die Information untergebracht.

Da es aber meist kleine Räume sind und die Besucher auf die Räume verteilt werden müssen, wird die Anzahl der Eintrittskarten beschränkt sein.

Zudem setzen einige Räume voraus, gut zu Fuß zu sein, denn einige Treppen gilt es dann doch zu überwinden.

Deswegen gibt es auch einen Kartenvorverkauf. Damit hat jeder die Chance, sich im Vorfeld ein Ticket zu sichern.

Bleibt nur noch das Wann und Wie:

Sonntag, 01.10.17 um 17:00 Uhr in den jeweiligen Räumen laut Hinweise auf der Eintrittskarte, Kartenvorverkauf bei Getränke Karl Kallmünz; Eintrittspreis: 10 Euro

 

Brückenfest 2018

Brückenfest am 21. und 22. Juli 2018 in Kallmünz

… und der Entwurf für das Plakat ist fertig! Begeistert waren die Mitglieder vom Entwurf ihres Mitglieds, Dieter Hanisch. Wieder ein Plakat der Sonderklasse! Danke, lieber Dieter!

Endlich wieder – Brückenfest

21. und 22. Juli 2018 werden ereignisreiche Tage in Kallmünz: Das KulturEck veranstaltet das weithin bekannte und äußerst beliebte Brückenfest. Musik auf drei Bühnen, Kunsthandwerkermarkt und Kulturpfad verwandeln die Gassen, Hinterhöfe und Plätze in eine riesige Freiluftbühne.

Kunsthandwerker und Künstler bewerben sich bitte unter kunstbrueckenfest2018@gmx.de

Wir bedanken uns jetzt schon bei allen Mitwirkenden, die dieses Fest wieder zu einem Highlight werden lassen. Ein großer Dank geht auch an die Vereine, die uns wieder bei der Bewirtung der Gäste unterstützen: ATSV Kallmünz (Marktplatz) , Burschenverein (Schmidwöhr), FC-Bayern-Fanclub (Bühne im Weigerthof), Elternbeirat und Förderverein der Laßlebenschule, Obst- und Gartenbauverein, Kindergarten St. Michael, Partnerschaftsverein Saint-Genès-Champanelle und die Chöre von Kallmünz.

 

Missa Katharina in Burglengenfeld

Die Chorgemeinschaft Kallmünz beteiligt sich im Rahmen des fünfzigjährigen Bestehens der Blaskapelle St.Vitus Burglengenfeld an einem Kirchenkonzert; zur Aufführung kommt die „Missa Katharina“
Die Missa Katharina ist mittlerweile die am meisten aufgeführte Messe für Blasorchester, Chor und Solisten überhaupt. Die Messe besteht ganz klassisch aus den Ordinariumsteilen Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Benedictusund Agnus Dei. Dazu kommen die Instrumentalteile Präludium, Offertoriumund Postludium sowie die Messeteile Alleluja und Amen. 

Die Missa Katharina wurde am 21. Oktober 2007 in der Basilika in Ottobeuren mit dem Euregio-Blasorchester und dem Euregio-Projektchor unter der Leitung von Prof. Johann Mösenbichler uraufgeführt. Dieser Uraufführung vorausgegangen ist ein Kompositionswettbewerb, den die Dr. Dazert-Stiftung (Kempten) ausgeschrieben hatte. Der Name Missa Katharinawurde im Gedenken an die Mutter von Dr. Franz Josef Dazert, dem Stifter der Komposition, gewählt. Katharina Dazert verstarb in den Wirren des 2. Weltkrieges.

Brückenfest Kallmünz

Brückenfest_Kallmünz

Webcam Kallmünz – sehen, wie das Wetter ist.

Festzeitschrift (Teil 1)

Festzeitschrift (Teil 2)

Festzeitschrift (Teil 3)

Hier geht`s zur Musik, zum Kulturpfad, zum Kunsthandwerkermarkt, zu den Attraktionen in den Gassen und Höfen, zu unseren Unterstützern und unserem Schirmherren

Musik am Freitag     Musik am Samstag    Musik am Sonntag

Die Bands auf den drei Bühnen über sich…

Beim Musikprogramm, dem Kunsthandwerkermarkt und beim Kulturpfad behalten wir uns Änderungen vor. Gerade beim Kunsthandwerkermarkt melden sich derzeit noch immer interessante Stände an. Die Übersicht wird bei Bedarf aktualisiert.

Originalplakat

Am 18. und 19. Juli findet in Kallmünz wieder das Brückenfest mit Kunsthandwerkermarkt, Kulturpfad und drei Bühnen statt. Das Fest beginnt am Samstag um 15 Uhr, am Sonntag um 11 Uhr.

Bewerbung Kunsthandwerker und Künstler

Kunsthandwerker und Künstler können sich unter kunstbruecke2015@gmx.de bewerben. Die Bewerbung für die Bands ist abgeschlossen. Das Plakat zum Brückenfest wurde von Danuta Ciolek, einer Künstlerin aus Maxhütte-Haidhof, die zudem auch Mitglied des KulturEcks ist, gestaltet. Über diesen Link gelangen Sie zur Homepage der Künstlerin.

EIN FLUSS VERBINDET

Es war einmal eine Idee. Diese Idee wurde Wirklichkeit. Zwei Gemeinden, zwei Landkreise, zwei Vereine. DIE NAAB – als Liebeserklärung an den Fluss wurde das Kunstprojekt EIN FLUSS VERBINDET bezeichnet – und so war es auch gemeint.

Zur Bilderstrecke der MZ:
http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10173&pk=26040

Zu den Fotos von Herrn Schaller:
http://www.js-pictures.fotograf.de

Zu den Bildern von Herrn Krönauer, der auch das Foto von Kallmünz für „die Verbindung“ aufgenommen hat – herzlichen Dank für all deine Mühe!

Bilder von Helmut

Second_Life

Ein Fluss verbindet

Burglengenfeld Naab Kallmünz

eine Bühne für die Kunst

KulturEck, Kallmünz und

Kultur und Mehr, Burglengenfeld

Logo

Informationen zur Ausstellung

Vernissage am 4. Juli um 19 Uhr.

Musikalischer Rahmen: Fredy Granzer.

Dauer der Ausstellung: 5. Juli – 27. Juli
Öffnungszeiten Sa/So: 13:30 – 16:30 und nach Vereinbarung.

Am 27. Juli ist die Ausstellung ab 11 Uhr bis zum Ende des Kunstprojekts

„EIN FLUSS VERBINDET“ geöffnet.

Brückenfest 2015 am 18. und 19. Juli 2015

Brückenfest 2015 am 18. und 19. Juli 2015 – Bewerbungen von Kunsthandwerkern und Künstlern für den Kulturpfad unter kunstbruecke2015@gmx.de

Kunstmeile zwischen Burglengenfeld und Kallmünz

Kunstmeile zwischen Burglengenfeld und Kallmünz am 27. Juli mit zahlreichen Kunstwerken und vielfältigem Rahmenprogramm.

Kunst und Kultur entlang der Naab von Burglengenfeld bis Kallmünz

Zwei Vereine wollen im Juli 2014 ein gewaltiges Projekt stemmen

Kunst und Kultur entlang der Naab von Burglengenfeld bis Kallmünz

BURGLENGENFELD / KALLMÜNZ.

Burglengenfeld_Naab_zwischen_Mossendorf_und_GreinhofKunst im Fluss: Ein gewaltiges Projekt wollen das Kultureck Kallmünz und der Verein „Kultur und Mehr im Städtedreieck“ im Juli 2014 gemeinsam auf die Beine stellen. Mit Musik, Theater, Malerei, Objektkunst, Installationen, Literatur. Alles entlang der Naab als der offenkundigsten Verbindung zwischen Burglengenfeld und Kallmünz. Vielleicht auch in der Naab. Oder über der Naab. Die Vorbereitungen haben bereits begonnen, die Initiatoren freuen sich jedoch über kreative Vorschläge, Ideen und Mit-Macher.

Dr. Eva Schropp, die Vorsitzende des Kulturecks Kallmünz, sowie Roland Konopisky und Claudia Feldmeier, die beiden Vorsitzenden von „Kultur und Mehr“, hatten am vergangenen Freitag Künstler, Kunstschaffende, Lehrer, Musiker, Schauspieler und Neugierige ins Kallmünzer Vereins- und Kulturheim eingeladen, um ihre Ideen erstmals in einem größeren Kreis vorzustellen. In beiden Vereinen war unabhängig voneinander schon länger darüber „gesponnen“ worden, dass man doch „irgendwann mal gemeinsam was machen müsste“. Und in beiden Vereinen war es der verbindende Fluss, die Naab, der neben vielen anderen Gemeinsamkeiten der beiden Orte stets im Zentrum der Überlegungen stand.

Beide Vereine fassen den Kunst- und Kulturbegriff sehr weit, wollen nicht elitär daherkommen, verlangen aber zumindest ein gewisses Niveau. Beide Vereine haben Erfahrung im Organisieren von Großveranstaltungen. Die Chemie zwischen den Vereinsfunktionären stimmt. Und die Begeisterung für die Idee, die derzeit noch unten den Arbeitstiteln „Kunst im Fluss“ und „Der Fluss verbindet“ läuft, wollen Schropp und Konopisky auf möglichst viele Kunstschaffende übertragen.

In Burglengenfeld soll es eine große Auftaktveranstaltung geben, die Finissage wird in Kallmünz stattfinden. Zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Auto, auf Floßen und Booten: Die rein örtliche Verbindung soll möglichst vielseitig realisiert werden. Als fixe Anlaufpunkte auf dem Weg zwischen Burglengenfeld und Kallmünz sind erste Mitstreiter schon informiert: Der Stammtisch der „Insulaner“ in Greinhof, die Gaststätte Schießl/Skt. Georgimühle in Schirndorf, das Gasthaus Koller in See; Fischbach und Mossendorf sollen auch noch ins Boot. Auch im Kloster Pielenhofen sind Veranstaltungen vorgesehen.

Die Initiatoren wollen Kinder und Jugendliche mit ins Projekt integrieren. Kontakte sind geknüpft zum Gymnasium Burglengenfeld, zu den Grund- und Mittelschulen in Kallmünz und Burglengenfeld sowie zur Herder-Schule Pielenhofen. Was die Arbeiten der Künstler angeht, machten Schropp und Konopisky keine Vorgaben: „Wir sind völlig offen für Ideen.“ Die Präsentation der Beweggründe zur Veranstaltung am Freitag sollte den kreativen Schaffensprozess erst in Gang setzen.

Wasserwacht, Feuerwehren, Fischereivereine – alles, was sich am Wasser, in der Naab abspielt, soll aktiviert werden. Dazu gehören auch Behörden wie das Wasserwirtschaftsamt, die Landratsämter oder die Bayerischen Staatsforsten, mit denen gerade, was den Naturschutz angeht, vorab Gespräche geführt werden. Organisatoren und Künstler wollen am Samstag, 12. Oktober, zu einer gemeinsamen Wanderung aufbrechen, um entlang der Naab die besten Schauplätze und Standorte für Kunst zu finden, um sich von der Natur inspirieren zu lassen und um weitere, neue Ideen zu spinnen.

Zum Foto:
Naabinsel zwischen Mossendorf und Greinhof: Auch hier sollen im Juli 2014 Veranstaltungen bei „Kunst im Fluss“ zwischen Burglengenfeld und Kallmünz stattfinden. Foto: Hajo Dietz/Nürnberg
Luftbild

„Mit-Macher, Ideengeber und Sponsoren sind herzlich eingeladen“, so Schropp und Konopisky. Sie können sich wenden an

  • Kultureck Kallmünz e.V., Eva Schropp, Am Planl 5, 93183 Kallmünz, Tel.: 09473/1672 oder E-Mail: EvaSchropp@gmx.de
  • Kultur und Mehr im Städtedreieck e.V., Roland Konopisky und Claudia Feldmeier, kulturundmehr@arcor.de, Tel. (09471) 60 71 72.