Kultureck
Kallmünz e.V.

Brückenfest 17. und 18. Juli 2027

Die Planungen für das Brückenfest am 17. und 18. Juli 2027 laufen an. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Bühnenvereinen Burschenverein Kallmünz, FC-Bayern-Fanclub und die FFW Kallmünz.

Bewerbungen für Bands, Musikerinnen und Musiker, Darstellerinnen und Darsteller bitte unter folgender Mail:

musikbf27@gmx.de

Auch 2027 gibt es einen Kulturpfad durch Kallmünz. Ortansässige Galerien und Künstlerinnen und Künstler, die Teil des Kulturpfades sein wollen, sowie Künstlerinnen und Künstler, die einen Ausstellungsraun brauchen, bewerben sich bitte unter folgender Mail. Wir freuen uns, wenn wir auch neue Künstler*innen begrüßen können. Bitte der Bewerbung einen Link auf die Homepage beifügen.

kunstbf27@gmx.de

Kunsthandwerker und Kunsthandwerkerinnen (ausschließlich mit eigener Produktion) bewerben sich bitte unter

khwbf27@gmx.de

Caterer beweben sich bitte unter cateringbf27@gmx.de

Wir planen gemeinsam:

Wir Vereine bedanken uns für die gute Zusammenarbeit ganz herzlich beim Markt Kallmünz.

Impressionen vom letzten Brückenfest:

Malerweg – von Münter bis Miller

Zum Malerweg Hier

„So etwas feines, vielseitiges, sympathisches findet man nicht leicht wieder.“

Zitat aus dem Brief von Wassily Kandinsky am 17. Mai 1903 an Gabriele Münter.

Das KulturEck Kallmünz und der Bergverein wollen mit dem Malerweg das Alleinstellungsmal des Künstlerortes Kallmünz hervorheben. Neben dem Skulpturenweg ist der Malerweg eine weitere Hommage an die zahlreichen Künstlerinnen und Künstler, die unseren wunderschönen Ort zum Thema ihrer Werke gemacht haben.

Hier

Querschnitt 26 – der Sechste

Jahresausstellung des KulturEcks – Querschnitt 26

Wie jedes Jahr zeigen die Künstlerinnen und Künstler des KulturEcks einen Querschnitt ihrer Werke. Die Ausstellung im Alten Rathaus in Kallmünz ist von 14 bis 18 Uhr an den Wochenenden vom 12. 09. bis zum 27.09. geöffnet. Die Vernissage, die dieses Jahr noch mehr den Charakter eines  Künstlerfestes hat, beginnt am Samstag um 19:30 Uhr. 

Auch dieses Jahr ist das KulturEck wieder im Kulturkalender des Landkreises Regensburg gelistet. Die gemeinsame Klammer aller Veranstaltungen ist das Thema bewusst.sein, das wunderbar zu unserem Thema MenschenTräume – MenschenRäume passt.
In der diesjährigen Ausstellung Querschnitt setzen sich die Künstlerinnen mit Räumen, die wir Menschen uns schaffen oder vorfinden, auseinander. Sie spüren dem nach, wie unser Bewusst.sein von den Räumen geprägt wird und wir andererseits in einem bestimmten Bewusst.sein ganz bestimmte Räume schaffen, die unseren Wünschen nach einem besseren Leben nahe kommen.

Mit Arbeiten von :

Bartels Maria

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte. Sehnsucht so heißen die vielen Träume, die jeder in seinem Herzen trägt, verbunden mit der Hoffnung, dass sie sich erfüllen. 

Bayerl Schore

Den Titel ‚Pflaster vom Pflasterer‘ habe ich mir als Altkallmünzer erlaubt dem Spitznamen für Kallmünz „die Kallmünzer Pflasterscheißer“ zu entnehmen.

Beer Brigitte

Die Bilder schwanken zwischen gegenständlich und abstrakt. In diesem Zwischenraum kann ich meine Ideen am besten ausdrücken.Die Ideen kommen aus dem Bauch heraus und sollen Ausdruck einer inneren Wahrheit sein und das Ringen darum. Ich möchte die Welt mit mehr Schönheit, Glück und Bewusstheit erfüllen.


Danuta Ciolek


„Gewitter haben ihren Platz in der Natur, aber auch in unserem Alltag. Nach heftigen Unwetter kehrt schönes, sonniges Wetter zurück – etwas, wovon jeder träumt.“

Hadwiger Joana

Träume und Räume

Frei Räume

im Alltags-Grau

Menschen Träume

Im Endlos-Blau

Der Menschen Träume

wurden

Des Fisches Trauma.

Helfer Roswitha

Zwischen Licht und Schatten begegnen sich stille Gestalten.
Träume öffnen Räume, die keine Grenzen kennen.
Jeder Schritt erzählt von Nähe, Sehnsucht und Wandel.
Farben verbinden, was Worte oft nicht erreichen.
Menschen hinterlassen Spuren – in Räumen und in Träumen.

Hubertus Hinse

 IN EXCELSIS

Das Streben nach Höherem führte uns aus Höhlen bis auf den Mond. 

Früher deuteten wir die Zeichen des Himmels. 

Später bauten wir Kathedralen. 

Wohin geht unser Streben heute? 

Hinse-Rudolf Alice

Titel: „Sturm“

Der „Sturm“ steht als Metapher für das innere Erleben des Menschen und die Vielzahl an Gedanken, Emotionen und inneren Konflikten, die unser Bewusstsein in ständiger Bewegung halten.

Link Siegfried


Ein Bild, das intuitiv und ohne Planung entstanden ist.

Ein fragmentiertes Frauengesicht, verdeckt, geheimnisvoll, real oder geträumt?

Ludwig Thoma

Mit diesem Werk halte ich einen Raum zwischen Erinnerung und Auflösung fest.
Skizzenhafte Linien und eine brüchige Farbigkeit erzeugen ein Gefühl von Vergänglichkeit.
Möbel, Pflanzen und Wände erscheinen nur angedeutet und wirken wie verblassende Fragmente.
Die digitale Oberfläche verstärkt die melancholische Stimmung eines instabilen Zeit- und Raumerlebens.

Rosas Gabriela

Es gibt Orte, die wir in unserer Erinnerung und in unserem Herzen bewahren. Manche sind klare Bilder von Gegenständen, Menschen oder Szenen. Andere sind vage und verschwommene Erinnerungen an Träume und Fantasien, die von Gefühlen und Gewissheiten imprägniert sind. Das Mixcoac Haus (Casa Mixcoac) ist eine Darstellung des Hauses meiner Eltern während meiner Kindheit in Mexiko-Stadt, das damals ein Gebäude im ständigen Umbau war, das in die Zukunft ragte, genau wie ich als kleines Mädchen

Scheuerer Schore (Schore90)

raumINderZEIT

Ein kurzer Moment 

Sich selbst in symmetrische Formen zu tauschen, in der sich Perspektiven lösen und die Gravitation still steht.

Ein kurzer Moment


Schmid Josef

Ein bunter, transparenter Raum mit schemenhaften, überlagerten, menschenähnliche Formen. Zwischenwelten, innere Räume, Orte des Erinnerns, Fühlens und Werdens. Jeder kann sie entsprechend seinen eigenen Vorstellungen, Erfahrungen und Sehnsüchten betreten und erleben.

Schmid Renate

Inspiriert vom Liedertext „Über den Wolken muss die Freiheit wohl
grenzenlos sein ……“
Gesungen und getextet von Reinhard Mey.

Schmidmeier Birgit

Menschen-Räume können sich so unfassbar leer anfühlen, wenn die Menschen, die da sein sollten, nicht da sind. Nie mehr da sein werden.

Menschen-Träume verbinden uns feinstofflich in Liebe und Freude mit den Jenseitigen. Immer und überall unabhängig von Raum und Zeit.

Voggenreither Karola

Lass der Seele Flügel wachsen und tauche ein in die Fantasiewelt der Künstlerin.
Finde deinen eigenen Zugang.


Weigl Brigitta

Zum Schutz brauchen wir alle ein Dach über dem Kopf! 

Wie viele träumen von einem geschützten, schönen Lebensraum? 

Überlegungen zum Thema bewusst.sein, dem Motto des diesjährigen Landkreisthemas:


Die Werke werden bestimmt durch folgende Überlegungen: Menschen gestalten Räume nicht nur als funktionale Orte, sondern als Spiegel ihrer inneren Welt. Städte, Häuser, Zimmer oder auch virtuelle Räume tragen Spuren von Bedürfnissen, Ängsten und Träumen. Gleichzeitig beeinflussen diese Räume wiederum das Denken und Fühlen der Menschen, die in ihnen leben. So entsteht ein fortlaufender Kreislauf zwischen innerer und äußerer Welt: Was im Bewusstsein entsteht, prägt die Räume – und was uns räumlich umgibt, beeinflusst unser Bewusst-sein.

„Bewusst-sein“ bedeutet dabei mehr als bloßes Wahrnehmen. Es umfasst die Fähigkeit, sich selbst zu reflektieren, eigene Wünsche zu erkennen und die Welt kritisch zu deuten. In diesem Bewusstsein entstehen Menschenträume: Vorstellungen von einem besseren Leben, von Zugehörigkeit, Freiheit oder Sinn. 

Diese Träume suchen nach Ausdruck in konkreten Menschenräumen – in der Art, wie wir wohnen, arbeiten, lernen und zusammenleben. Räume sind damit Ausdruck menschlichen Bewusstseins und zugleich dessen Resonanzraum. Bewusst-sein versteht sich als Raum der Reflexion, in dem persönliche und gesellschaftliche Aspekte sichtbar werden.

Ein paar Appetithappen und die Überlegungen der Künstler*innen zeigen wir vorab.

Alice Rudolph Hinse: “There’s a storm inside me”

Der „Sturm“ steht als Metapher für das innere Erleben des Menschen. Er symbolisiert die Vielzahl an Gedanken, Emotionen und inneren Konflikten, die das Bewusstsein in ständiger Bewegung halten. Bewusst-sein erscheint hier nicht als Ruhe oder Klarheit, sondern als ein dynamischer Prozess, in dem sich das Selbst immer wieder neu formt.

Die kreisenden Wolken verweisen auf gedankliche Muster, Zweifel und Fragen, die das innere Erleben strukturieren. Sie zeigen, dass das Bewusstsein selten leer ist, sondern von inneren Bildern und Gefühlen durchzogen wird.
Gleichzeitig deutet die Haltung der Figur darauf hin, dass der Mensch dem inneren Sturm nicht ausgeliefert ist. Bewusst-sein bedeutet hier, das eigene innere Wetter wahrzunehmen, ohne sich mit ihm zu identifizieren. Im Erkennen und Annehmen dieser inneren Bewegung liegt die Möglichkeit zur Selbstreflexion und inneren Reifung.

Birgit Schmidmeier: „My heart will go on“

In diesem Hochhaus bin ich aufgewachsen. In einer Wohnung im Erdgeschoss. Nici, meine Seelenschwester, hätte genau darüber im 6. Stock gewohnt. Hätte?

Unsere Mamas waren zur gleichen Zeit mit uns schwanger. Doch Nici kam nach der Geburt nicht nach Hause, weil sie 12 Tage nach der Geburt im Krankenhaus starb. Nicis Mama, seit 35 Jahren meine Stiefmutter, lebt immer noch in dieser Wohnung.

Räume können sich so unfassbar leer anfühlen, wenn die Menschen, die da sein sollten, nicht da sind. Nie mehr da sein werden. In einem Moment noch die Freude auf das langersehnte Wunschkind. Im nächsten Moment nur Leere und unerträgliche Stille.

Was tun mit dieser Stille? Wir können lauschen. Nach innen. Und sehen. Mit geschlossenen Augen. Und spüren. Die Liebe in unserem Herzen. Ein liebevoller Gedanke an diesen verstorbenen Lieblingsmenschen genügt – und die Verbindung steht – im gleichen Raum, nur eine andere Frequenz. Zuverlässiger als jede Telefonleitung. Je mehr man sich diesem Moment mit geöffnetem Herzen hingibt, desto besser ist der Empfang. In diesen Momenten tritt das eigene Menschsein und der Raum in den Hintergrund.

Wir sind pure Seele, freier Geist. Frei wie der Wind tanzen wir voller Freude mit den geliebten Jenseitigen und genießen gemeinsam das ewige Leben. Immer und überall – außerhalb von Raum und Zeit. Denn die Ewigkeit ist immer JETZT.

Ludwig Thoma: A3 Sketch, D

Damit halte ich einen Raum fest, der für mich zwischen Erinnerung und Auflösung existiert. Die skizzenhaften Linien und die bewusst brüchige Farbigkeit nutze ich, um ein Gefühl von Vergänglichkeit zu erzeugen. Möbel, Pflanzen und Wände sind nur angedeutet, fast so, als würden sie sich gerade aus dem Bild zurückziehen. Mich interessiert dabei weniger das Konkrete als die Stimmung: ein leiser, melancholischer Moment, in dem Zeit und Raum instabil werden. Die digitale Oberfläche unterstützt diesen Eindruck und lässt das Bild wie ein verblassendes Fragment eines inneren Zustands wirken.

Chorgemeinschaft

Chorgemeinschaft – eine Untergruppe des KulturEcks e. V.

Entstehung/Historie:

Die Chorgemeinschaft Kallmünz besteht in dieser Formation seit 2016; entstanden ist sie aus dem ehemaligen Kirchenchor Kallmünz und wird – damals wie heute – geleitet von Frau Christine Gesierich.

Der Chor ist Mitglied und eigenständige Untergruppe im Kultureck Kallmünz e.V.

Profil

Die Chorgemeinschaft Kallmünz ist ein gemischter, vierstimmiger Konzertchor unter professioneller Leitung von Christine Gesierich, B-Kirchenmusikerin,  Diplom-Musiklehrerin  und ausgebildete Chorleiterin.

25 qualifizierte Laiensängerinnen und -Sänger sind gleichmässig über alle Stimmlagen und Altersgruppen verteilt.

Anspruch

Im Zentrum der Aktivitäten steht die repräsentative und stilsichere Aufführung chorsinfonischer Werke von der Renaissance bis in die Gegenwart.

Ausrichtung / Repertoire

Im wesentlichen geistliches, neues geistliches und weltliches Liedgut. Das Repertoire ist sehr breit gefächert – von  Renaissance, Barock über Klassik, Romantik und Moderne bis hin zu Rock&Pop der 80er Jahre.

Es werden sowohl Einzelwerke, als auch komplexe, zusammenhängende Kompositionen wie z.B. lateinische oder deutsche Messen einstudiert und aufgeführt.

Bei den Komponisten finden sich bekannte und weniger bekannte, von John Dowland, Johann Sebastian Bach, Anton Bruckner, Max Reger, Wolfgang Amadeus Mozart, über Robert Schumann , Carl Orff, Igor Strawinsky, Hugo Distler, bis hin zu Scott Joplin, George Gershwin und den Beatles.

Aktivitäten

Analog zur musikalischen Ausrichtung ergeben sich die Einsatzschwerpunkte. Im Bereich der geistlichen Musik

ist es im Wesentlichen die  musikalische Umrahmung und Gestaltung religiöser Feiern, Gottesdiensten und kirchlichen Hochfesten in katholischen und  evangelischen Kirchen z.B.

Ein kleiner Auszug der jüngsten Auftritte:

Im Bereich der weltlichen Musik sind es vor allem Konzerte, Auftritte bei kulturellen Veranstaltungen,  Vernissagen etc.

Liturgien zu Karfreitag / Ostern

Maiandachten

Pfingstgottesdienste

Erntedankfeste

Adventskonzerte

Christmetten / Christvespern

Weihnachtsgottesdienste

Hochzeiten, Taufen, Beerdigungen u.s.w.,

  • Eröffnung „Kunstschaunacht“ in Kallmünz
  • Mitwirkung bei W(Ö)rtlichkeiten Kallmünnz
  • Konzert bei der „Kult-Tour“ des Landkreises in Kallmünz
  • Frühjahrkonzert in Kallmünz
  • Konzert beim Brunnenfest Kallmünz
  • Teilnahme an internationalen Chorveranstaltungen in Brandenburg
  • Mitwirken bei der  Aufführung der „Missa Katharina“ – einer Orchestermesse von Jacob de Haan, zusammen mit dem Kirchenchor Burglengenfeld und der Blaskapelle St. Vitus Burglengenfeld.
  • Teilnahme an den Frühjahrs-/ Herbstkonzerten  des Verbandes der Oberpfälzer Chöre
  • Sommerserenade im Pirklhof in Kallmünz
  • Auftritt beim Bürgerfest in Regensburg
  • Auftritt bei der Landesgartenschau 2025
  • Jährliche Adventskonzerte

Chorarbeit

Die Chorgemeinschaft Kallmünz probt wöchentlich und arbeitet an der steten Verbesserung des Chorklanges sowie der technischen und gestalterischen Qualität.

Der Chor finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Konzerteinnahmen

Susi Raith und die Spießer

Wilde Zeiten im Pirklhof – Susi Raith und die Spießer am 20.06.26

War wieder eine runde Sache.

Super Band.

Super Musik.

Super Wetter.

Super Stimmung.

Super Publikum.

Danke an den bestmöglichen Gastgeber Ludwig und alle Helferinnen und Helfer.

Kultureck Kallmünz freut sich euch etwas ganz Besonderes präsentieren zu dürfen: Echte Mundart, starke Musiker, viel Gefühl und ein Sound, der zwischen Pop, Rock Klassik und feinen Heimatklängen pendelt. Mal leise, mal laut, immer ehrlich.

📅 20.06.26
⏰ 20:00 Uhr (Einlass 19:00 Uhr)
📍 Pirklhof Kallmünz, Vilsgasse 25
🎟️ Tickets: okticket.de oder im Tourismusbüro Kallmünz, Marktplatz 1. 

Susi Raith und die Spießer Launige Geschichten und Heimatsound aus der Oberpfalz „Wilde Zeiten“- so heißt das zweite Programm der Spießer

„Manchmal bin i a Spießer und dann bin i a Genießer und dann bin i a Sonnenschein und dann bin i wia saurer Wein“. Wenn „Susi Raith und die Spießer“ mehrstimmig und begleitet von locker-flockigen Dur Akkorden auf Gitarre und Ukulele wie vier Zeiserln davon singen, dann klingt das so leicht, lebensfroh und voller Spielfreude, wie es im Leben vielleicht auch einfach sein kann. Mei, wir sind halt alle so, wie wir sind. Jeder mit Ecken und Kanten und jeder auch mal ein Spießer. Wie einfach. Wie befreiend. Wie sympathisch menschlich und gleichzeitig musikalisch hochkarätig.

So sind sie, Susi Raith und ihre Spießer! Beinahe 20 Jahre lang sang sie als die eine Hälfte der Raith Schwestern locker über mehrere Tonlagen, mal kräftig und prägnant, mal zart und leise. Seit 2019 begleiten sie nun drei weitgereiste Multiinstrumentalisten mit vielfältigen Inspirationen aus Klassik, Volksmusik, Pop und Rock. Musiker aus Leidenschaft, wie sie selbst, die auch noch mehrstimmig singen und vielseitig spielen können. Denn neben Keyboard, Gitarren und Bass wird auch immer wieder auf der Ukulele gezupft, die Quetschn geschwungen, das Schlagwerk bedient. Dazwischen erzählen die vier Musiker gerne launiges aus dem Nähkästchen.

Der Sound aus der Heimat, der Oberpfalz, ist deutlich hörbar, aber doch mit ganz eigenem Timbre: mal mit sanften Melodien, aber eben kein Kitsch! Mal poppig, mal treibend rockig und lauter, aber kein Krach! Mal gefühlvoll, aber nicht pathetisch und meist in Mundart.

Bluesrockig erinnert „Wieda mal gschafft, a durchzechte Nacht“ an müde aber glückliche Stunden im Morgengrauen.

Gitarrist und Bassist Jochen Goricnik, der Rockbeauftrage der Band, den viele aus der Ringlstetter-Band kennen, bringt in seinen Arrangements die rechte Prise Rock’n’Roll mit ein. Das alles über dem erdenden und gleichzeitig fliegend-leichten Soundteppich, den Sebastian Stitzinger mit Keyboards und Quetschn auslegt und über den er locker auch eine dritte Stimme singt – und das in den höchsten Tönen.

Max Seelos, dessen Namen man auch von Bands wie dem Keller Steff kennt, sorgt als Sohn der Jazzlegende Ambros Seelos immer für den passenden Groove und wenn es ihn packt, gibt er auch einen seiner Songs zum Besten.

Alle bringen sich musikalisch und mit kreativem Songwriting ein, schreiben sich ihre Texte auch mal von der Seele, betrauern Liebesschmerz oder ergießen sich in Liebesglück, freuen sich über ein Kinderlächeln in Nepal, kommentieren mit einem Augenzwinkern Alltagssituationen, die jeder kennt und die einfach nerven.

Kein Thema in den Songs ist das viel besungene Bayerische Bier. Das trinken die vier lieber mal und schürfen thematisch ein bisschen tiefer. Mit Erfolg, wie man nach den Konzerten sehen kann. Wenn das Publikum bei einem Bier oder Wein glücklich lächelnd den nächsten Konzerttermin googelt.

Ein Programm zum Genießen, zuhören und mitmachen.

Die Band

Jochen Goricnik // Gitarre, Bass, Gesang, Songwriting (u.a. Sick Sick Sick, Ringlstetter-Band)

Max Seelos // Schlagzeug, Gesang (u.a. KellerSteff Big Band, Max Seelos Orchester)

Stitzi // Gesang, Keyboard, Akkordeon (u.a. Ringlstetter-Band)

Susi Raith // Gesang, Ukulele, Gitarre, Bass, Songwriting (u.a. Raith Schwestern u. da Blaimer)

Kaleidoskop

Heute: die Kinderkrippe der Johanniter Kalle

Orange-the-World 25 – sei dabei

Orange-the-World – Kallmünz zeigt Flagge
Wir in Kallmünz zeigen Flagge gegen Gewalt an Frauen und erinnern mit einer Fenstergalerie an eine andere Form von Ungleichberechtigung: den Matilda-Effekt. Ein Chorkonzert sowie ein Stand beim Luzia-Fest und eine Lesung am 21.12. runden das Projekt ab. Der Eintritt ist frei – die Spenden gehen an ein Frauenhaus. In vielen Restaurants stehen Spendenboxen:

  • Bürstenbinder
  • Servus zur Mühle
  • Bistro Servus
  • KULTURSCHMIEDE
  • Schmalzkuchl
  • Pizzeria Trinacria
  • sowie in den Galerien:
  • Wuchsform
  • und
  • Atelier 13

Weitere Infos hier.
Foto: Kampagnenmaterial von UN-WOMAN „orange-the-World“. Alle Unterstützer und Unterstützerinnen für die Kampagne Orange-the.World laden wir ein zum gemeinsamen Foto am 25. November um 17 Uhr beim Alten Rathaus.

Skulpturenweg ist fertig

Das KulturEck setzt neue Akzente

Skulpturenweg Kallmünz: Kulturelle Entdeckungsreise im öffentlichen Raum ist fertig.

Übrigens: Unser Skulpturenweg ist in der Votingsrunde bei Oberpfalz rocks. Hier kann man für unser Projekt abstimmen.

Vlnr: Ortsheimatspfleger Stephan Stoiber, 1. Vorsitzende des KulturEck e.V. Dr. Eva Schropp, 1. Bürgermeister Martin Schmid, Initiatorin Birgit Schmidmeier. Foto: Sabine Heitzer

Kallmünz verfügt über eine vielfältige Sammlung zeitgenössischer Skulpturen, die in den vergangenen Jahrzehnten dauerhaft im öffentlichen Raum entstanden sind. Der Skulpturenweg Kallmünz führt diese Werke nun zu einem inspirierenden Rundgang zusammen und eröffnet neue Blickwinkel auf den traditionsreichen Künstlerort. Ziel des Projekts ist es, die Kunstwerke ebenso wie ihre SchöpferInnen in besonderer Weise sichtbar zu machen und die kreative Identität von Kallmünz für BesucherInnen wie Einheimische lebendig erfahrbar werden zu lassen. Bei diesen kommt die Sache bereits richtig gut an: „Das Projekt füllt eine Lücke in Kallmünz. Man läuft oft an diesen Skulpturen vorbei, nimmt sie gar nicht richtig wahr und weiß eigentlich gar nichts darüber.“

Das ändert sich jetzt, denn jedes Werk ist nun mit einer kleinen Tafel beschildert. Darauf sind neben dem Titel des Werks und dem Namen der KünstlerIn auch das Logo des Skulpturenwegs sowie ein individueller QR-Code angebracht. Dieser führt BesucherInnen direkt zur jeweiligen Werkbeschreibung auf der Webseite www.skulpturenweg-kallmuenz.de und bietet damit einen unkomplizierten Zugang zu spannenden Informationen. Egal an welchem Punkt man einsteigt: Eine kleine Wegskizze bringt einen gleich zur nächsten der derzeit insgesamt 33 Stationen. So braucht man immer nur auf „Weiter“ zu klicken und erhält 24/7 eine grandiose Kallmünz-Führung.

Zusätzlich finden BesucherInnen auf der Internetseite praktische Tipps, Empfehlungen zu gastronomischen Angeboten entlang des Weges sowie eine Übersichtskarte.

Initiatorin und verantwortliche Gestalterin des Projekts ist Birgit Schmidmeier im Namen des Vereins KulturEck e. V. Unterstützt wird das Projekt durch zahlreiche Beteiligte: Ein besonderer Dank geht an alle Künstlerinnen und Künstlern, Dr. Eva Schropp vom KulturEck e. V., sowie dem Ortsheimatpfleger Stephan Stoiber, Sabine Heitzer für die Bildbearbeitung und dem Markt Kallmünz. Diese haben am 05.11.25 zusammen mit Bürgermeister Martin Schmid den Skulpturenweg Kallmünz offiziell eröffnet. Der Bürgermeister sprach Birgit Schmidmeier seinen Dank im Namen der Marktgemeinde aus und überreichte ein Präsent.  

Veranstaltungstipps

Gerne weisen wir auf Veranstaltungen anderer Veranstalter hin:

Gisela Walch -Ausstellung und Vernissage

KULTURSCHMIEDE

Ausstellung: „WER A-LINIE SAGT MUSS AUCH BODENSTEINER SAGEN“ | K-UTSCHENDURCHFAHRT GALERIE

Wer A-LINIE sagt muss auch BODENSTEINER sagen | Gemeinschaftsausstellung von Anke Romanow & Matthias Bodensteiner.

ANKE ROMANOW:
Das A begleitet mich schon mein ganzes Leben. Nicht nur aufgrund meines Vornamens und weil er damit das erste Zeichen war, mit dem ich mich auf Wänden, Möbeln und Türstöcken meines Elternhauses verewigt habe. Ich mag ihn vor allem deshalb, weil er überall auftaucht, wo es um Unterstützung und Stabilität geht – Dinge, die mir persönlich sehr wichtig sind.
Mit einem Typografiekurs in den 1990ern begann meine fotografische Motiv-Sammlung, erst analog in schwarz-weiß, dann digital mit Kleinbildkamera, und spätestens seit ich den Fotoapparat in der Hosentasche immer dabei habe ist die A-Fotografie zur Obsession geworden.

MATTHIAS BODENSTEINER:
In meiner Praxis beschäftigt mich die Beziehung des Menschen zu Material und Oberfläche. Dabei interessiert mich sowohl die Frage, was einem Material inne liegt als auch, inwieweit ein Objekt als Reflexionsfläche für die Art, wie wir Beziehungen zu unserer Umgebung aufbauen, dienen kann.
Bei der Zusammenarbeit mit Anke Romanow habe ich mich auf dieser Grundlage dem Buchstaben A angenähert – eine spannende Reise, deren Ergebnisse nun erstmals in der KULTURSCHMIEDE Kallmünz zu sehen sind.

Herzliche Einladung zur Vernissage.

Weitere KünstlerInnen-Infos unter: https://www.wuchsform.de/ und http://www.abendwerk.de/

Die Ausstellung kann während der Restaurantöffnungszeiten besichtig werden.

Atelier 13

Zum Gedenken an
Carola Baumbach Seifert
zum einhundertsten Geburtstag
Ausstellung Vom 22.08. – 27 .09.2026

Vernissage 22.08. um 17 Uhr
Atelier Dreizehn
Vilsgasse 13 Kallmünz

Öffnungszeiten Sa So 13 -17 Uhr

Ausstellung: Kallmünzer Impressionen Seit Charles Palmié Kallmünz 1901 entdeckte, hat der bezaubernde Ort eine beeindruckende Zahl weiterer Künstler inspiriert – über 300 Malerinnen und Maler haben wir bislang nachweisen können. Kein anderer Ort vergleichbarer Größe (2900 Einwohner heute) kann mit einer solchen Dichte an künstlerischen Spuren aufwarten. Dieses besondere Alleinstellungsmerkmal macht Kallmünz zu einem echten Geheimtipp für Kunstliebhaber.Auf dem „Malerweg Kallmünz“ sehen Sie viele Bilder online, die die Künstler hier gemalt haben, auch alte Postkarten und Fotos, die einen Eindruck vom Leben der Menschen hier in Kallmünz geben.In der Ausstellung „Kallmünzer Impressionen“ können Sie in meiner Galerie mehr als 30 dieser Bilder auch im Original sehen. Ausstellung zum „Malerweg Kallmünz“Bergsteig 105.07 – 27.09.2026 (15.8. – 2.9. geschlossen)Tage der offenen Tür, je 13.30 – 17.30 Uhr05.07 – 26.07. – 13.09. – 27.09.2026

Ausstellung Galerie WEISSES Lamm

Die Galerie beim weissen Lamm lädt ein

Samstag, den 11.Juli 2026 um 19:00 Uhr

zur Eröffnung der Ausstellung

Riviera von Andreas Chwatal

Es wird in dem angenehm temperierten Raum der ehemaligen Metzgerei ein Künstlergespräch geben.

„Die Ausstellung Riviera erzählt von dem Fluss, an dem ich aufgewachsen bin, der meine Arbeiten inspiriert hat und der vorbeizieht“ so der Künstler Andreas Chwatal.

Bunte Aquarellzeichnungen mit queeren Themen sind in der Ausstellung neben Tuschepinselzeichnungen der Flora und Fauna des Flusses Naab zu sehen. Ein Wandbild wird extra für die Ausstellung entstehen. Wir dürfen gespannt sein. Andreas Chwatal, 1982* in Regensburg geboren und in der Oberpfalz, Burglengenfeld, aufgewachsen, hat nach seinem Abschluss an der Kunstakademie in München zahlreiche Stipendien erhalten, darunter Aufenthalte an der Villa Concordia in Bamberg, dem Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig, der Cité Internationale des Arts in Paris und das USA-Stipendium des Freistaats Bayern. 2017 erhielt er den bayerischen Kunstförderpreis. Derzeit lebt und arbeitet der Künstler in Berlin und München.

Die Ausstellung Riviera, ist ein Einblick in das Schaffen des Künstlers von 2015- 2026, und mitunter eine Huldigung an den Fluss Naab, der den Künstler inspiriert und geprägt hat und der an der Galerie fast vorbei fließt. Tuschepinselzeichnugen geben erlebte Momente in dieser Landschaft wieder und transportieren deren einzigartige Stimmung: ein Schwan gleitet über den Fluß oder im Mittelpunkt ein Schilfrohr, das sich im Wind leicht bewegt und sanfte Wellen schlägt. Wasservögel und Vegetation gleiten hin zu räumlichen Abstraktionen. Andreas Chwatal beschreibt in seiner Monografie Ink wash on paper seine Arbeit mit Pinsel und Tusche: „Das Ergebnis ist komprimiert und offen wie ein Gedicht…“

Mit dem griechischen Philosophen Heraklit will Riviera als kleine Retrospektive in Werkausschnitten zum Thema des Flusses eine Antwort auf die Frage geben: „Wo kommen wir her, wo fließen wir hin?“ Wer am Samstag den 11.07 nicht kann, hat am  Sonntag, den 12. Juli von 14:00 – 18:00 Uhr nochmals Gelegenheit den Künstler persönlich in der Galerie anzutreffen.

Ausstellungsdauer: 12. Juli – 25. Oktober 2026.

Alte Post – Postbräu

Ausstellung von von 08. Mai bis 19. Dezember zu den Öffnungszeiten.
Weitere Infos

Zwoa Achterl bitte – Heimspiel – Austropop

Tickets erhältlich über ok-Tickets

Große Gefühle, lustiges Kopfkino und klassischer Austropop von Ambros über Fendrich, STS bis hin
zu Cornelius – so lässt sich das neue, witzige Zwoa Achterl – bitte! – Programm „Überdosis Gfühl“ in
aller Kürze beschreiben. DAS Heimspiel der Band in Kallmünz.
Ein schlichter Tisch mit Rosen und einem Kerzenleuchter, zwei Stühle, ein paar Gitarren, mehr
braucht es kaum für einen Abend in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre, der ganz tief in die
Erinnerungen und Träume führt. Der die Lachmuskeln strapaziert und der äußerst herzlich mit ihren
Emotionen auf große Reise in die Urgründe ihrer Vergangenheit geht und sie vielleicht auch a bisserl
in die Sehnsucht der Gegenwart entfliehen lässt.
Treten Sie ein und feiern, vielleicht mit einem Achterl in der Hand zusammen mit uns diesen Abend!

Weitere Infos auf der Homepage:
https://zwoa-achterl-bitte.de

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.