Kultureck
Kallmünz e.V.

Weihnachtsmärkte am 9. und 10. Dezember

Weihnachtsmarkt am 9. Dezember beim Mühlencafe und beim Servus

KallmünzerWinterMoment – Gitta Schürck

19. 11. 15 Uhr im Hammerschloss Traidendorf
Gitta Schürck, Liedermacherin mit dem Programm „Damals, Heute und irgendwas dazwischen“

Foto: picture people

Das Kultureck freut sich, die Wintermomente 23/24 anzukündigen – eine Veranstaltungsreihe, bei der Menschen und Kultur fruchtbar zusammentreffen. Ein Highlight dieser besonderen Serie ist das Konzert der vielseitigen Liedermacherin Gitta Schürck, die mit ihrem Programm „Damals, heute und irgendwas dazwischen“ am 19. November 2023 um 15 Uhr im Hammerschloss in Traidendorf auftritt.
Gitta Schürck ist bekannt für ihren besonderen Folk-Pop-Stil, der von Rock, Blues und Musical beeinflusst ist. Als junge Musikerin wurde sie von Größen wie Bob Dylan und Donovan geprägt, die ganze Generationen von Künstlern inspiriert haben, aber auch Musikerinnen wie Nina Hagen haben die Liedermacherin maßgeblich beeinflusst. In ihrem aktuellen Programm greift Schürck auf ihre musikalischen Wurzeln aus dieser Zeit zurück und wechselt zwischen Songs aus ihrer Jugend und ihren eigenen Kompositionen. Sie schafft es, mit ihren tiefsinnigen und philosophischen Texten und ihrer emotionalen Stimme das Publikum zu berühren.
Das Hammerschloss ist ein Wohnprojekt, das von einer engagierten Genossenschaft geleitet wird. Sämtliche Aktivitäten, einschließlich der Gastronomie, werden ehrenamtlich durchgeführt. Das Konzert von Gitta Schürck wird auf Hutgeld-Basis angeboten, bei dem jeder Besucher den Eintrittspreis nach eigenem Ermessen festlegt.
Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf folgenden Webseiten:
Hammerschlosses: https://hammerschloss.de/veranstaltungen/
Kultureck Kallmünz e.V.: https://www.kultureck.de/2023/10/18/kallmuenzerwintermoment-3/
 
V.i.S.d.P.: Gitta Schürck
 

Kunst für Bierfilzl – die Inspiration lebt

Der Künstlerort Kallmünz aus der Sicht von heute

Wie blicken Künstlerinnen und Künstler heute auf Kallmünz – 120 Jahre nach dem legendären Besuch von Kandinsky und Münter? Was verbindet sie mit der Tradition eines Künstlerortes? Wie bringen sie ihre Sichtweise zum Ausdruck, so prägnant als Hingucker, dass ihr Motiv auf ein Bierfilzl passt? Lassen Sie sich überraschen.

Heimatsound aus der Oberpfalz

Susi Raith und die Spießer

Heimatsound aus der Oberpfalz

Manchmal bin i a Spießer und dann bin i a Genießer und dann bin i wia saurer Wein“.

Wenn „Susi Raith und die Spießer“ mehrstimmig begleitet von locker-flockigen Dur-Akkorden auf Gitarre und Ukulele wie vier Zeiserln davon singen, dann klingt das so leicht, lebensfroh und voller Spielfreude, wie es im Leben vielleicht auch einfach sein kann. Mei, wir sind halt alle so, wie wir sind. Jeder mit Ecken und Kanten und jeder auch mal ein Spießer. Wie einfach. Wie befreiend. Wie sympathisch menschlich und gleichzeitig musikalisch hochkarätig.

So sind sie, Susi Raith und ihre Spießer! Beinahe 20 Jahre lang sang sie als die eine Hälfte der Raith Schwestern locker über mehrere Tonlagen, mal kräftig und prägnant, mal zart und leise. Seit 2019 begleiten sie nun drei weitgereiste Multiinstrumentalisten mit vielfältigen Inspirationen aus Klassik, Volksmusik, Pop und Rock. Musiker aus Leidenschaft, wie sie selbst, die auch noch mehrstimmig singen und vielseitig spielen können. Denn neben Keyboard, Gitarren und Bass wird auch immer wieder auf der Ukulele gezupft, die Quetschn geschwungen, das Schlagwerk bedient.

Der Sound aus der Heimat, der Oberpfalz, ist deutlich hörbar, aber doch mit ganz eigenem Timbre: mal mit sanften Melodien, aber eben kein Kitsch! Mal poppig, mal treibend rockig und lauter, aber kein Krach! Mal gefühlvoll, aber nicht pathetisch und meist in Mundart.

Bluesrockig erinnert „Wieda mal gschafft, a durchzechte Nacht“ an müde, aber glückliche Stunden im Morgengrauen.

Gitarrist und Bassist Jochen Goricnik, der Rockbeauftrage der Band, den viele aus der Ringlstetter-Band kennen, bringt in seineen Arrangements die rechte Prise Rock ´n Roll mit ein.

Das alles über dem erdenden und gleichzeitig fliegend-leichten Soundteppich, den Sebastian Stitzinger mit Keyboards und Quetschn auslegt und über den er locker auch eine dritte Stimme singt – und das in den höchsten Tönen.

Max Seelos, dessen Namen man auch von Bands wie dem Keller Steff kennt, sorgt als Sohn der Jazzlegende Ambros Seelos immer für den passenden Groove und wenn es ihn packt, gibt er auch einen seiner Songs zum Besten.

Alle bringen sich musikalisch und mit kreativem Songwriting ein, schreiben sich ihre Texte auch mal von der Seele, betrauern Liebesschmerz oder ergießen sich in Liebesglück, freuen sich über ein Kinderlächeln in Nepal, kommentieren mit einem Augenzwinkern Alltagssituationen, die jeder kennt und die einfach nerven. Kein Thema in den Songs ist das viel besungene Bayerische Bier. Das trinken die vier lieber mal und schürfen thematisch ein bisschen tiefer.

Mit Erfolg, wie man nach den Konzerten sehen kann. Wenn das Publikum bei einem Bier oder Wein glücklich lächelnd den nächsten Konzerttermin googelt.

Die Band

Jochen Goricnik // Gitarre, Bass, Gesang, Songwriting (u.a. Sick Sick Sick, Ringlstetter-Band)

Max Seelos // Schlagzeug, Gesang (u.a. KellerSteff Big Band, Max Seelos Orchester)

Stitzi // Gesang, Keyboard, Akkordeon (u.a. Ringlstetter-Band)

Susi Raith // Gesang, Ukulele, Gitarre, Bass, Songwriting (u.a. Raith Schwestern u. da Blaimer)

Wir sind dabei bei der Zeitenwende!

Ausstellung der Künstler des KulturEcks im Alten Rathaus.

Kunst-Kino im Denkmal

Das Cafe der Alten Post wird zum Biergarten. Das feiern wir doch gleich mit einem Kunst-Kino im wunderschönen alten Ambiente!

Impressionen der Premiere- gespanntes Warten auf die DUNKELHEIT

Achtung, am 9.7. findet das Kunstkino nicht statt. Dafür am 15 und 16. als „Verlängerung“!

Das Kunst-Kino bietet eine Diashow vieler unterschiedlicher Gemälde der KulturEck-Künstler, die man bei einem kühlen bier oder Cafe und Kuchen genießen kann. 23.6.-25.6.+30.6.-2.7.+7.7.-9.7.2023.

Together – Chorgemeinschaft bei der Choriole

Gemeinsam in Brandenburg auf der Choriole – internationales Chortreffen

Die Choriole in Brandenburg stand in diesem Jahr unter dem Motto „Together“ und war die zweite Liebeserklärung an das gemeinschaftliche Singen. Mit dabei waren „Choras Eglė“ aus Litauen, die „Chorgemeinschaft Kallmünz“ aus Deutschland, der „Gospelkoor Promises“ aus den Niederlande, der „Kammerkoor Encore“ aus Estland, „VoiceZone“ aus Dänemark und der Gastgeber „JAMpression aus Brandenburg an der Havel.

Wir freuen uns sehr, dass unsere Chorgemeinschaft ein Teil dieses internationalen Treffens war.

Vom 24. – 26. März 2023 fand in Brandenburg an der Havel zum 2. Mal eine  Choriole statt – ein  Treffen europäischer Chöre aus Estland, Dänemark, Niederlande, Litauen und Deutschland. Eingeladen waren Chöre mit unterschiedlichsten Schwerpunkten und Repertoires. Im Hinblick auf die außen- und innenpolitischen Entwicklungen der letzten Monate war dies ein wichtiges Zeichen des Zusammenstehens, auch über Grenzen hinweg. 

Bereits am Freitag Nachmittag begannen  die musikalischen  Proben der Chöre, die sich bis Samstag erstreckten. Mit einem Flash-Mob auf dem Neustädtischen Markt in Brandenburg begrüßten am Samstagmittag die teilnehmenden Chöre gemeinsam den Frühling.

Um 15.00 Uhr begann dann das eigentliche Chorkonzert im bis auf den letzten Stuhl vollbesetzten Paulikloster in Brandenburg. Sechs Chöre brachten Chorwerke zu Gehör, wie man Sie in dieser musikalischen Vielfalt selten erleben kann.

Die Chorgemeinschaft Kallmünz, einer von zwei eingeladenen Chören aus Deutschland, präsentierte in seinem abwechslungsreichen  Programm u.a. Lieder von Luigi Cherubini, Johann Sebastian Bach, Franz Schubert bis hin zu den Comedian Harmonists  und bewies einmal mehr ihr Können bei Interpretierung, Klangmalerei und musikalischer Textausdeutung der einzelnen Lieder. Mit minutenlangem Applaus honorierte ein begeistertes Publikum den Auftritt der Chorgemeinschaft KallmünzEin  gemeinsamer Gottesdienst am Sonntag Vormittag setzte den Schlußpunkt an dieses tolle Chorfestival.

Zur Berichterstattung:

http://int-brandenburg.de/neuigkeiten/artikel/126770-fuenf-gastchoere-in-brandenburg-liebeserklaerung-an-das-gemeinschaftliche-singen-zur-choriole-2023&ct=ga&cd=CAEYACoTMzY4NjI3MjI2NDQ0MjMxODIxODIZMjAyYmQ3Y2JkZmVhNGMyZTpkZTpkZTpERQ&usg=AOvVaw2wON-zayQtq

https://www.meetingpoint-brandenburg.de/neuigkeiten/artikel/128149-flashmob-der-choriole-teilnehmer-auf-dem-neustaedtischen-markt-heute-konzert-im-paulikloster

Der Weg zum Logo des KallmünzerWinterMoments

Unser Logo einfach – durchdacht – raffiniert

Schnell mal ein Logo kreieren? Schnell mal ein Programm aufrufen? Ganz so einfach ist es dann meistens nicht. Wir wollen unseren Followern gerne unsere Überlegungen mitteilen. Ohne die Hilfe der IST-GmbH wäre das KulturEck wohl gescheitert.

Der Weg zum (perfekten) Logo

Ausgangssituation, „Gedanken und Gefühle, wie es werden soll“

Am 07.11.2022 formulierte und kommunizierte Martin Schmid seinen Wunsch – wir brauchen ein Logo:

Er meinte: „Wir dachten da an etwas ganz Schlichtes… ohne Farbe. Nur ein paar Striche, die aber Wiedererkennungswert haben. Der Name WinterMoment müsste gar nicht zwingend vorkommen. Cool wäre, wenn ein Stern oder ein Teil davon angerissen werden würde, weil wir vermutlich Sterne – von Kindern gebastelt – an den Orten aufhängen. In Kombination mit was Typischen aus dem Ort… Brücke, Burg oder Rathaus vielleicht… Das Logo soll dann die nächsten Jahre für alle Veranstaltungen des KallmünzerWinterMoments verwendet werden.

Strippings während der Diskussion zum Wunsch von Martin Schmid:


Verfeinerungen

Farben, Formensprache, Proportion – konstruktive Details, angewandte Regeln:









Für das Logo wurde, gemäß ursprünglichen Wunsch, eine Schneeflocke verwendet. Die Farben der Flocke Blau/Grau symbolisiert Wasser und Eis. Wasser, das zu Eis wird und Eis, das sich wieder zu Wasser auflöst.
Das Logo beinhaltet, zunächst nicht unmittelbar erkennbar, die Initialen K = Kallmünzer W = Winter M = Momente.   Die Abstände zum Mittelpunkt des Logos wurden im Goldenen Schnitt arrangiert

Der Übergang vom festen, manifestierten Teil der Flocke in den noch nicht manifestierten Teil, wurde im Golden Schnitt ausgeführt

Die Winkel der kleinen und auch der großen Kristallinen Strukturen wurden im rechten Winkel angeordnet und sorgen für Stabilität

Die Schneeflocke wurde um wurde leicht nach links gedreht, der Winkel der Drehung ist ein Teil des Ganzen Kreises (360°) Der Winkel ist im Goldenen Schnitt

Da die Leserichtung der Menschen in Europa von links nach rechts ist, wurde das Logo nach links gedreht um somit eine aufsteigende Achse/Dynamik zu erreicht.
In Leserichtung, auf der linken Seite, die klare Farbe Blau, als Symbol auch für Eis/Winter, symbolisiert die Projekte die im Zuge der Kallmünzer Wintermomente bereits umgesetzt wurden oder fest geplant sind – Vergangenheit.
Auf der rechten Seite die Zukunft, in der aus dem grauen, noch nebeligen Bereich weitere neue Projekte entstehen können.
Deshalb auch die Leserichtung von Links, Vergangenheit, also Projekte die stattfanden, nach rechts, Projekte die noch kommen werden. Wichtig dabei war uns die Steigung nach rechts oben- Diese Steigung symbolisiert „es geht weiter, es wird fortgesetzt.“

Zur IST GmbH

Seitzwei Jahren haben wir in der IST GmbH eine weitere Abteilung mit dem Namen „DASistMARKETING“ aufgebaut. Ziel dabei ist es, Inhouse Marketing zu betreiben. Im Bereich des Marketings ist eine Aufgabe das Erstellen von Logos. Logos die eine Aussage zu einem Produkt, einem Projekt oder auch Team haben. Ein Logo ist wie eine Fahne, der bewusst oder auch unbewusst Menschen folgen.

Mittlerweile bietet die IST GmbH Leistungen aus Marketing, Marketing Automation inkl. Logodesign auch externen Firmen und Organisationen an.

Dem Kultureck Kallmünz haben wir die Erstellung des Logos kostenlos gemacht.

Als der Krieg begann – 24.02.23

Wer erinnert sich nicht an den 24. Februar 2022, als alte Gewissheiten ein Ende hatten und die Ukraine von Russland überfallen wurde? Welche Emotionen mögen da erst in der Ukraine geherrscht haben?

Einen kleinen Einblick in die Gemütslage ukrainischer Studenten und Studentinnen erlauben ihre Plakate, die als Abschlussarbeiten der Hochschule für Design in Charkiw angefertigt wurden – teils in U-Bahnstationen oder anderen Unterschlupfen. Besonders eindringlich machen die Ausstellung die Interpretationen der Studentinnen und Studenten, die teils auch als Tondokument zur Verfügung stehen. Das KulturEck dankt Herrn Michael Chwatal und Herrn MIchael Braun von der Hörstatt ganz herzlich für die Aufnahme der Tondokumente. Ergänzt wird die Ausstellung durch private Fotos aus der Ukraine, die Ukrainerinnen dem KulturEck zur Verfügung gestellt haben.

Die Plakate können gegen eine Spende für die Ukraine-Hilfe erworben und gleich mitgenommen werden – sozusagen „Ab Wand-Spendenaktion“.

Die Vernissage findet am 24. Februar um 19:00 Uhr statt, anwesend sein wird auch die Dozentin der Hochschule. Musikalisch umrahmt wird die Vernissage durch Denys Razuvaiev, Schüler der 4. Klasse der J.-B.-Laßlebenschule Kallmünz. Die Ausstellung ist geöffnet von 25. Februar bis zum 5. März, jeweils an den Wochenenden von 13 bis 17 Uhr.

Momente der Ausstellung:

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