Kultureck
Kallmünz e.V.

KallmünzerSommerMoment

Malerei, Fotografie und Bildhauerkunst im Alten Rathaus Kallmünz.
In der Reihe KallmünzerSommerMomente des Kultureck Kallmünz präsentieren Alice Rudolf-Hinse, Christiane Bormann-Kischkel und Hubertus Hinse vom 13.8. bis zum 29.8. neue Werke.
[no]colour II ist Kunst zum Begegnen: Blicke, die erwidert werden wollen. Formen und Strukturen, die die Fantasie anregen. Körper, die sich nicht verstecken. Gezeigt werden Portraits in Öl, in Stein gehauene Formen sowie fotografische Akte und Halbakte.
So unterschiedlich die Herangehensweisen und Materialien auch sind, haben alle Werke ein gemeinsames Ziel: Die Begegnung von Kunst und Publikum.
Begegnen können Sie übrigens auch den drei KünstlerInnen: Alice Rudolf-Hinse (Gemälde), Christiane Bormann-Kischkel (Skulpturen) und Hubertus Hinse (Fotografie) werden reihum während der Öffnungszeiten anwesend sein.
Die Ausstellung im Alten Rathaus Kallmünz ist vom 13.8. bis 29.8. samstags und sonntags jeweils von 11.00 bis 17.00 Uhr

# Ideen in und aus Holz, Stein und Flachmetall

# Ideen in und aus Holz, Stein und Flachmetall von 1. August bis 15. September

Georg (Schore) Bayerl

Jahrgang 1950

Lehre als Chemiegraph von1964 -1968 in der “ Chemiegraphischen Kunstanstalt “  des Wolfgang Roller in Regensburg.

Seit meiner Jugend zeichne und male ich, später ist die Schnitzerei

dazu gekommen, dann noch holz -und steinbildhauen sowie töpfern und verschiedene Drucktechniken wie Radierung, Aquatinta, Lithographie, Holzschnitt, Materialdruck usw. Meine Sachen mach ich ganz nach meiner momentanen Stimmung. Dabei mach ich mir keine Gedanken über eine Stilrichtung. Mir macht`s einfach Freude  mit dem aktuellen Material zu probieren und zu spielen. Weil ich mich sowieso nicht als Künstler seh (hab`s weder studiert noch gelernt), kümmert`s mich auch nicht ob das jetzt Kunst ist was es wird, ich will`s halt nur versuchen und nach meiner Fasson machen.

Mein Motto, mir gefällt`s, wenn`s Anderen auch gefällt, gefällt`s mir um- so mehr. Wenn nicht, ist`s auch in Ordnung.

Priya Jagoda – KallmünzerBilderMoment

Ab 15. Juli sehen Sie die Ausstellung von Priya Jagoda: „Grünes Licht“.

Kunst:

Meine Erfahrung mit Kunst: „ART HAPPENS“.

Viel gesehen, gereist, fotografiert, gezeichnet, gemalt und ausprobiert  – und dann geschieht es einfach – wenn du eintauchst und selbst in der Farbe verschwindest.

Gestalten, Malen, Bauen, einfach kreativ sein ist Freude!

Musik, Mensch und Natur, Landschaft und Architektur sind meine Lebensthemen.

Ich bin froh und dankbar in dem wunderschönen Ort Kallmünz mit anderen Künstlern leben und malen zu können.

Zu den Bilder Wirks und Strings:

Die Wirklichkeit in der neuen Physik ist Potenzialität, eine Welt der Kann-Möglichkeiten, sich auf verschiedene Art materiell-energetisch zu verkörpern. Deshalb möchte ich die Begriffe Teilchen oder Atom nicht mehr benutzen und sage stattdessen Wirks oder Passierchen. Ein Passierchen ist ein winzig kleiner Prozess.                                                    Hans Peter Dürr

Kontakt:

Priya Jagoda Atelier am Wintergarten,  93183 Kallmünz, Wasserweg 9,

Tel. 0174 7084293      email: priya_jagoda@yahoo.de    priyajagoda2.wixsite.com

Der Chor gibt sich die Ehre

Im Rahmen des Kallmünzer.Sommer.Moments gibt sich der Ensemble-Chor Sing und Swing die Ehre. Mit Summertime startet das erste Konzert seit langem – genießen Sie den Moment – entweder um 15 Uhr oder um 18 Uhr.

Kallmünzer.Sommer.Moment – Ausstellung am Schmidwöhr

Kallmünzer.Sommer.Moment möchte den Kunstschaffenden wieder eine Möglichkeit für analoge Ausstellungen und Konzerte geben.

Künstlerische Schatzsuche am Schmidwöhr – zwei Wochenenden mit Kunstgenuss

Das KulturEck Kallmünz freut sich, seine Erste Ausstellung 2021 zum „Kallmünzer.Sommer.Moment“ outdoor zeigen zu können: Mit der Ausstellung „-stoff(e)“ bespielt das Kreativ-Kollektiv „Deponie“ Mitte Juli den Uferbereich des Schmidwöhrs zwischen Naab und Vils.

Die Regensburger Schaffenden Sarah Thanner, Emil Rieger und Benjamin Feiner laden mit ihren Werken zum Erkunden der medialen Zwischenräume von Text und Bild, Illustration und Malerei sowie digital und analog ein. Eine spielerische Schatzsuche auf einer Art künstlerischem Schrottplatz.

Denn die Müllhaldenästhetik der „Deponie“ kommt nicht von ungefähr: Den Mitgliedern geht es darum, so erklären sie, eine Abladestation zu schaffen, auf der sich Seltsames und Interessantes anhäufen darf. Ein Ort, an dem das ausgewiesen Zwecklose, das gar nichts sein möchte, kompostieren und wuchern und schlussendlich neuartige Blüten treiben kann. Und wie sehen solche Werke dann aus? Manchmal eben wie tatsächliche Blüten: Naturmotive gibt es in den ausgestellten Arbeiten ebenso zu sehen wie Fremdes und Außerirdisches – gerne auch mal mit Kaffee oder Wein gemalt, durchzogen von Textwolken, als Mikroprosa oder als Collage mit digitalen Fotografien verschmolzen. Die Bandbreite des Angebots reicht von reiner Illustration bis hin zu reinem Text – und alle bunten Mischformen dazwischen dürfen mitspielen.

Besucher können sich die Ausstellung an den Wochenenden vom 17.-18. sowie 24.-25. Juli jeweils von 14-19 Uhr ansehen.

Hier gelangen Sie zur Homepage der Künstler und Künstlerinnen.

https://kreativdeponie.wordpress.com/aktionen/

Kallmünzer.Bilder.Moment zeigt Prya Jagoda

Von 15. Juli bis zum 30. August sehen Sie hier eine Seite der Kallmünzer Malerin Prya Jagoda. Wir freuen uns, mit der Malerin erneut eine ortsansässige Künstlerin präsentieren zu dürfen.

Helmut Krönauer – Fotografien

KallmünzerBilderMoment

#Leben-/Liebenswertes Kallmünz#

15. Juni bis 31. Juli

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Alle Fotos erhalten Sie in Fotoqualität oder Leinwanddruck. Preis und Größe auf Anfrage!

Die Schönheit seiner Heimat fängt Helmut Krönauer mit seiner Digitalkamera ein – in jedem Foto spürt man seine Liebe und Faszination zu diesem Ort, der ihm so lebens- und liebenswert erscheint wie vielen Fans der Perle des Naabtals. Wir freuen uns, seine Bilder hier präsentieren zu können.

Hier geht es zum Katalog:

KallmünzerBilderMoment Martin Brey – RaumZeitLichtFarbe

Martin Brey: „RaumZeitLichtFarbe – Elemente der Kunst“ im Rahmen von KallmünzerBilderMoment

Katalog zum Download

Mein Name ist Martin Brey aus Kallmünz.
Dies ist meine zweite Ausstellung beim Kultureck Kallmünz. Die erste fand 2019 im Rahmen der Kallmünzer Kunstschaunacht statt. Jetzt also die zweite, meine erste virtuelle Ausstellung. Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, meine Arbeit wieder beim Kultureck präsentieren zu dürfen.

Meine Ausstellung heißt „RaumZeitLichtFarbe – Elemente der Kunst“
Der Raum, das Material, auf dem ein Kunstwerk entsteht, aber auch der Raum in dem es hängt, präsentiert wird.
Die Zeit, die es braucht eine Arbeit entstehen zu lassen, von der Idee bis zur Fertigstellung. Die Zeit, in der man ein Bild, eine Skulptur, auf sich wirken lässt. Die Sekunde, in der man sich entscheidet ob es einem gefällt oder nicht.
Das Licht, ohne das kein Objekt existieren kann.
Und die Farbe, bei meinen Werken immer ganz entscheidend verantwortlich für die Stimmung eines Bildes und welchen Eindruck, welche Gefühle sie beim Betrachter erzeugen soll.

Mit der abstrakten Malerei beschäftige ich mich intensiv seit 3 ½ Jahren. Ganz besonders angetan haben es mir die Techniken des sogenannten Fluid Painting, bei der die Farbe auf den Malgrund nicht klassisch mit Pinsel und Malmesser aufgetragen sondern gegossen wird.
Meine Bilder entstehen meistens in Acryl auf Holzpanels, die ich größtenteils selber anfertige. Tatsächlich sind in dieser Ausstellung nur 2 Bilder auf Leinwand gemalt, der Rest eben auf Holzpanels.

Beim Anfertigen des Malgrundes beginnt schon der kreative Prozess. Welche Größe? Ein oder mehrteilig? Wo könnte das Kunstwerk hängen? Diese und mehr Fragen stehen immer am Anfang.

Alle meine Bilder auf Holz bekommen am Ende ein besonderes Finish. Nach einer langen Trocknungsphase überziehe ich die Werke mit einem Resin-Kunstharz, welches einen hochglänzenden, glasartigen, beständigen Überzug und ein sehr edles Kunstwerk ergibt.

Nochmals herzlichen Dank an das Kultureck für die Möglichkeit, mich hier zu präsentieren.

Ich freu mich, Martin Brey

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