Kultureck
Kallmünz e.V.

Graphiken in Vielfalt: Kallmünzer Markt zog Besucher an

Hochzufrieden zeigten sich die Verantwortlichen des Kulturecks über den Verlauf des 2. Kallmünzer Graphikmarktes. Besucher wie auch die Künstler selbst lobten sowohl das Ambiente als auch die Vielfalt der ausgestellten Arbeiten. Noch mehr Kunstinteresse als beim ersten Mal im Jahre 1996, als der Bildermarktim Raitenbucher Schloß präsentiert wurde, fanden den Weg in die Präsentationshalle des Autohauses J.B. Lell an der Vilsbrücke, die sich für drei Tage in eine Kunsthalle verwandelt hatte. Schon bei der Eröffnung des Graphikmarktes versprach Kultureck-Vorsitzender Michael Schropp angesichts der vielen Besucher, den Markt auch in zwei Jahren wieder zu veranstalten. Mit dem Dresdner Maler und Graphiker Günter Schmitz begrüßte Schropp den Ideengeber des Graphikmarktes. Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnung von Thomas Rappl und seiner Bläsergruppe. Bei einer Matinee am Sonntag gab Hildegard Schön ein Violinkonzert. Insgesamt 30 Künstler und Künstlerinnen, darunter auch auch eine Vielzahl von Kallmünzern, präsentierten ihre Werke. (lkl@).

„Psycho“ auf der Burg

Kallmünz (mz). Kino unter freiem Himmel! Diesem Angebot der Regensburger Bildungsinstitution „Para-Sol“ konnte das „Kultureck Kallmünz“ nicht wiederstehen, zumal sich mit der Burgruine ein idealer Schauplatz anbot. Wegen der unheimlichen Aura wählte man als passenden Film Alfred Hitchcocks Gruselklassiker „Psycho“.

Trotz vorherigen Regens und kühler abendlicher Temperaturen fanden sich annähernd 200 Zuschauer ein. Diese nahmen den steilen Aufstieg und ein leichtes Frösteln gerne in Kauf, Hitchcocks Kultfilm vor dem Hintergrund des mächtigen Bergfrieds und der erleuchteten gotischen Mauerfenster sieht man schließlich nicht alle Tage. So fiel die Bilanz einmütig aus: Das erste Freilichtkino auf der Kallmünzer Burg war nicht das letzte

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