Arbeitsgebiete: Malerei, Zeichnungen, Wandmalerei, Kunstprojekte, Kunsterziehung und -pädagogik, Musikpädagogik. Kunst als diskursive Gedankenentfaltung, historisch informierte Kunst.
Vita: Gabriela Rosas González wurde 1984 in Mexiko-Stadt geboren und wächst dort auf. Sie ist Künstlerin, Anthropologin und Musikerin (Musikpädagogin). Sie ist Mitglied im Bundesverband Bildender KünstlerInnen (BBK) Niederbayern/Oberpfalz, in der LichTraum-Galerie by Sonia Siblik in Wien und in der Künstlergruppe Mosaik Kallmünz.
Bühnenprogramm beim Brückenfest 24
2 Juni 2024
Kulturpfad – Autohaus Feldmeier – Kerstin Fischer
31 Mai 2024
Kerstin Fischer
Ich male, schöpfe, kreiere, spiele mit meiner Kunst, bis die Farben mit sich selbst spielen. Dabei verändere ich meine Perspektive, um das Bekannte neu zu erfassen. Ich inszeniere den Alltag, verwandle Farben und Formen, oder setze mein Objekt in einen anderen Kontext. Altes und vertrautes erscheint neu, verrückter und unwirklicher. Es wird sichtbar, was meist nicht wahrgenommen werden kann, oder es wird unsichtbar, was sonst viel zu wichtig ist. Gemaltes wird zum Symbol einer inneren Befreiung, bringt Themen und Gedanken durcheinander, erfrischt mich und meinen Horizont. In meiner Kunst bleibe ich meist gegenständlich, eine Prise surreal, während die Werke sich expressionistisch auf die Leinwand begeben .
Ich wünsche meinen BetrachterInnen viel Freude beim „sich überraschen lassen“
Kerstin Alice Fischer
Kulturpfad – Keltenweg – Rita Gäßler
30 Mai 2024
Fundstücke
WENN FUNDSTÜCKE SICH FINDEN …
Ein Schwemmholz aus der Donau wird von Ziegenknochen aus Lanzarote beflügelt
(Foto1 spanisch-deutsche Symbiose)
Der Metallfisch aus der Isar bekommt ebenfalls Flügel,
auf einem Obstholzrest eines Drechslers aus Ostdeutschland.
(Foto2)
Es ist faszinierend, wenn Form, Farbe, Struktur sich ergänzen,
die Fundstücke füreinander bestimmt scheinen.
Die Samenkapseln des Gemeinen Stechapfel, gefunden im Altmühltal,
erinnern an Urtierchen, und eine alte Dominoschachtel hat eine neue Bestimmung gefunden.
(Foto3)
ALLES NATUR…
Außer diesen Fundstückobjekten ist eine vielfältige Auswahl weiterer Objekte, Bilder, Fotografien… aus meinem Atelier „DER KREATIVE AUGENBLICK“ (im Kloster Pielenhofen) zu sehen.
Inspiriert von der Natur und gestaltet aus Naturmaterialien…Kaktusskelette, Palmenrinden, Cochenille, Lava, Steine und Sand, Schneckengehäuse, Schmetterlingsflügel…ein Katzentisch und ein von Picasso am Naabufer zurückgelassener Stein…
Ich freue mich, Sie in der Kunstgarage begrüßen zu dürfen.
Kulturpfad – Bürgersaal – Manuela Görgen
29 Mai 2024
Manuela Görgen – Pielenhofen
Kunst begleitet mich mein Leben lang, Kunst ist mein Leben – von Acrylmalerei über Bildhauerei zu plastischem Gestalten. Ich liebe es zu experimentieren. In meinen Bildern und Skulpturen arbeite ich gerne mit Naturmaterialien, organischen Formen und ausdrucksstarken Farben.
Meine Leidenschaft ist es, Formen zu reduzieren, intuitiv zu arbeiten. All das bereitet mir den Weg in die abstrakte Kunst. Nicht nur Schönheit steht im Fokus der Kunst – es kommt ganz darauf an, was ich als Künstlerin ausdrücken möchte.
Mit meiner Kunst zeige ich die Vielseitigkeit des Lebens. Ich liebe es, mit verschiedenen Materialien zu spielen und unterschiedliche Motive zu abstrahieren. Emotionen sind Kern meiner Arbeit, denn sie inspirieren mich, meinen Arbeiten Bedeutung zu verleihen. Mich mit mir selbst auseinander setzen zu müssen gibt mir das Gefühl, frei zu sei in meinen Gedanken und im Schaffen meiner Werke. Mein Antrieb, Kunst zu schaffen, ist die Freude am kreativen Arbeiten, ein innerer Drang, eine Leidenschaft.
Meine Werke waren bereits in vielen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Hauptsächlich bin ich in der Region rund um Regensburg zu sehen, aber auch z.B. in Crecy la Chapelle, Frankreich und Cerrione, Italien waren meine Werke bereits ausgestellt.
Kontakt:
Atelier: Weinbergweg 1a, 93 188 Pielenhofen, tel.: +49 176 31294996 www.atelier-mg.de facebook: Das kleine Atelier, instagram: manuela.goergen
Kulturpfad – Vilsgasse 18 – Stefan Link
24 Mai 2024
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Über meine Kunst beim Bürgerfest Kallmünz 2024
Im Laufe meines Lebens gab es viele Einflüsse auf mein Kunstschaffen, vom Jugendstil bis zum Surrealismus, insbesondere den von Max Ernst, bis hin zum Entdecken besonderer Formen in der Natur. Dabei habe ich versucht, zu erkunden welche dieser Formen und Bilder mich faszinieren und diese in Kunst unzusetzen. Dabei versuche ich , mich immer mehr von meinen Inspirationen und meinem Unbewussten leiten zu lassen. Oft bin ich selbst total überrascht, was sich alles in mir befindet und sich in meiner Kunst einen Weg nach Außen sucht.
Da ich gerade in Kallmünz mehrere Ausstellungen hatte, werden die Besucher einen kleinen Ausschnitt meiner Arbeiten am Brückenfest sehen, von dem sie das eine oder andere schon kennen.
Stefan Link
Am Graben 22, 93183 Kallmünz, Tel:09473-908308 e-mail: eslink@web.de, www:stefanlink-bildhauer.de
2017 Osterode : Teilnahme beim Festival Kunstdenkmal
2019 Internationales Bildhauersymposium Respire-Art in Untergriesbach bei Passau
Bildhauersymposium „Begegnung“ in Kallmünz
Publikumspreis beim Festival Kunstdenkmal in H.- Münden
2023 und 2011 Spreewaldatelier in Lübbenau/ Spreewald
Teilnahme an vielen Ausstellungen , u. a. in Tübingen, Prag, Düsseldorf, Regensburg, Österreich und Bulgarien
Kulturpfad – Vilsgasse 18 – Ürün Ünal
24 Mai 2024
Fantasie und Imagination
’’Der Hauptantrieb hinter meiner Schaffensmotivation liegt weniger in der Auswahl der Materialien, sondern vielmehr im Schaffensprozess selbst. Jedes Material hat seine eigene einzigartige Struktur, und während des gesamten kreativen Prozesses bis zur Fertigstellung des Werks besteht eine kontinuierliche Beziehung zwischen der Imagination und dieser einzigartigen Struktur des Materials. Ich interpretiere dies als „im Fluss bleiben“ und vergleiche meine Herangehensweise an diesen kreativen Prozess mit einem Spieltrieb. Denn ich glaube daran, dass das Geheimnis des Unbekannten im Fortschreiten des Schaffensprozesses eine Realität darstellt, die die Begeisterung für die Entdeckung neuer Dinge sowie den Enthusiasmus für das Erreichen eines Ergebnisses in jeder Phase lebendig hält. Die Erfahrungen, die man während dieses Prozesses macht, laden in gewisser Weise dazu ein, die eigene Fantasie auszukosten. Was mich hier am meisten begeistert, ist, dass ein Kunstwerk die Funken einer Vielzahl von Fantasien entzündet, auf denen der Betrachter neue Imaginationen aufbauen kann. ’’
Mitglieder der Künstlergruppe Mosaik präsentieren dem Publikum die KUNSTGEISTer Bahn. Teilnehmende Künster: Gisela Walch, Günter Lorenz, Hans Baumer, Andreas Ringel, Bernd Lang, Priya Jagoda, Ingried Gehring, Renate Egerer.
Der Besucher kann eintauchen in Kunst-volle Welten, sieben Räume durchschreiten und dabei verschiedenste Sphären erleben.
Vom Dunklen ins Helle,
vom Gespinst zur Klarheit,
vom Düsteren zur Farbenextase.
Jeder der mitwirkenden Künstler gestaltet einen Abschnitt in der KUNST-GEISTer- BAHN.
Betreten auf eigene Verantwortung
Kulturpfad – Vilsgasse – Kirchenwand – Bridger
21 Mai 2024
Vita:
Schon seit meiner Kindheit habe ich eine Leidenschaft für das Malen. Es bereitet mir sehr viel Freude, unterschiedliche Medien zu vereinen und die daraus entstehenden Farbkompositionen zu bewundern. Ich liebe kräftige und bunte Farben. Diese Farben stehen für mich für Ausstrahlung, Leidenschaft und Lebensfreude, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte.
Ich male in abstrakter Weise im Rahmen der zeitgenössischen Kunst.
Besonders freue ich mich, Ihnen meine Kunstwerke zeigen zu können und vielleicht begeistern Sie diese ebenso wie mich.
“Das Sonnensystem – vom Menschen in die Pfanne gehauen” Ein humorvoller Blick auf die Umweltzerstörung des Menschen anhand von Pfannkuchen,
Meine Fotografie zeigt sowohl die Schönheit als auch die Vergänglichkeit der Natur. Dies alles gehört für mich zusammen, wobei mir persönlich die Schönheit am besten gefällt. Meine Kunst soll die Menschen dazu bewegen, die Natur als wertvoll und schützenswert zu empfinden. Dies möchte ich durch ungewöhnliche Perspektiven auf Natur, Lebewesen und natürliche Prozesse ( Schimmel, Rost, Schlamm, Verwesung und Tod) erwirken.
Durch meine Arbeiten möchte ich auch – gelegentlich humorvoll – auf die Umweltzerstörung und den Raubbau an der Natur aufmerksam machen.
Hauptsächlich Schönheit und einen Hauch von Vergänglichkeit gibt es auch unter: Kontakt zu Insta
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